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(Keine) Nachrichten nach Wunsch

Der Versuch der Einflussnahme von gesellschaftlichen Akteuren auf die Berichterstattung gehört zum Tagesgeschäft eines Journalisten. Dagegen müssen wir uns mit allen Mitteln wehren. Leider geraten diese Versuche der Manipulation viel zu selten ans Licht der Öffentlichkeit. Aktuell sorgt ein Vorfall in Aurich für reichlich Diskussionsstoff. Im Zentrum der Affäre steht Harm-Uwe Weber (SPD). (Keine) Nachrichten nach Wunsch weiterlesen

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Weltweite Proteste gegen PRISM, Tempora & Co.

StopWatchingUs

Der Protest gegen die Spitzelei im Internet wächst: Nach nur zwei Monaten hat die von der Mozilla Foundation gestartete Kampagne „Stop Watching US“ mehr als 550.000 Unterstützer gewonnen.  Zu den prominentesten Unterzeichnern zählen der chinesische Dissident und Künstler Ai Weiwei, der Vater des Web, Tim Berners- Lee, und der Schauspieler John Cusack. Gemeinsam wollen sie den Druck auf den US-Kongress erhöhnen, damit dieser die Überwachung von Internet und Telefon stoppt, das Ausmaß der Überwachungsmaschinerie offenlegt und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu zieht. Weltweite Proteste gegen PRISM, Tempora & Co. weiterlesen

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Im Netz der Datensammler

Weltweit häuft sich die Kritik an der Datensammelwut der Geheimdienste. Doch es sind bei weitem nicht nur die Schlapphüte, die versessen auf unsere digitalen Spuren sind. Wer hat sich nicht schon einmal gewundert, dass bei Amazon, Google & Co. neben den Suchergebnissen stets Anzeigen auftauchen, die ziemlich genau die eigenen Interessen abdecken. Im Netz der Datensammler weiterlesen

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Von Zombies und Musketieren: Die Wikimania in Hong Kong

Der Countdown läuft: In 40 Tagen beginnt die Wikimania und in genau einem Monat werde ich mich auf den Weg nach Hong Kong begeben, um daran teilzunehmen. Höchste Zeit also, sich auf die Reise vorzubereiten. Von Zombies und Musketieren: Die Wikimania in Hong Kong weiterlesen

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Mit Molekülen und Licht an Zellen zupfen

Jeder Mensch besteht aus etwa 100 Billionen Zellen – aneinandergereiht würden sie 60-mal um den Erdball reichen. Die meisten dieser Zellen entstehen durch Teilung und Differenzierung einer einzigen Eizelle. Zur Orientierung erkunden sie laufend ihre Umgebung und kommunizieren mit ihren Nachbarn, indem sie an anderen Zellen oder Oberflächen haften. Zwei Arbeitsgruppen aus der Chemie und der Biophysik der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) haben eine neue Methode entdeckt, um Zellen zu stimulieren und damit ihre Haftung zu verstärken. Ihre Ergebnisse erschienen jetzt in der renommierten Fachzeitschrift Angewandte Chemie.

Zellen werden permanent von Bakterien attackiert, die versuchen, in sie einzudringen. Nützliche Bakterien dagegen leben friedlich auf der menschlichen Haut oder helfen bei der Verdauung. Um Freund und Feind voneinander zu unterscheiden oder um sich selbst entsprechend ihrer Nachbarzellen zu differenzieren, müssen Zellen ständig kommunizieren und ihre Umgebung sondieren. Dafür suchen sie den direkten Kontakt zu anderen Zellen oder zu ihrer Umgebung. „Schwimmen Zellen einzeln in einer Lösung und treffen dann auf eine Oberfläche, sondieren sie zunächst, ob es sich um einen geeigneten Ort handelt, um sich niederzulassen. Ist das der Fall, strecken sie Proteinfühler aus, um sich festzuhalten. Andere Zellen folgen und es entsteht ein Zellgewebe“, erklärt dazu Rainer Herges, Professor am Institut für Organische Chemie.

Werden Zellen stimuliert, haften sie schneller

Dass Zellen auf bestimmte Oberflächenstrukturen und deren chemische Zusammensetzung reagieren, ist in der Forschung schon länger bekannt. Auch gab es bereits Hinweise darauf, dass nicht nur statische Reize, sondern dynamische Vorgänge, also Bewegungen und mechanische Kräfte, ebenfalls attraktiv auf Zellen wirken. Wird zum Beispiel mit feinen Nadeln an Zellen gezogen, regt sie das an, ihre Haftung zu verstärken. „Dies ist jedoch keine sehr subtile, kontrollierte Methode, denn dadurch können sehr viele verschiedene zelluläre Prozesse beeinflusst werden“, berichtet Christine Selhuber-Unkel, Professorin für Biokompatible Nanomaterialien am Institut für Materialwissenschaft der Universität Kiel.

Sehr viel ausgeklügelter ist der Weg, den Selhuber-Unkel und Herges jetzt gefunden haben, um Zellen zu stimulieren. Sie verknüpfen chemische Erkennungsstrukturen (sogenannte RGDs), die von den Zellen erkannt werden, mit Oberflächen. Diese Signalmoleküle stehen aber nicht statisch auf den Oberflächen, sondern können mit Licht bewegt werden: In der Leine, die die RGDs mit den Oberflächen verbindet, sind winzige, molekulare Schalter eingebaut. Bei der Bestrahlung mit grünem Licht biegen sich diese Moleküle etwa 1000-mal pro Sekunde hin und her. „Diese Vibration überträgt sich auf die RGDs, die wiederum an den Zellen ‚zupfen‘. Die Zellen scheinen diese Art von Stimulation zu spüren: Sie haften schneller und fester an der Oberfläche“, erklärt Selhuber-Unkel. Gemessen wurde diese Haftkraft mithilfe eines Rasterkraftmikroskops. Dass die Zellen auf diesen Reiz reagieren, zeigt auch ihre vermehrte Herstellung von Haftproteinen.

Licht als „Nanoskalpell“ denkbar

Aus der Entdeckung der Kieler Forscherinnen und Forscher ergeben sich zahlreiche potentielle Anwendungen. Die molekularen Vibratoren lassen sich direkt in Zellmembranen einbauen – Zellen wären darüber mit Licht steuerbar. „Langfristig ist auch der Einsatz von Licht als eine Art ‚Nanoskalpell‘ denkbar, durch das extrem präzise mikroskopische Eingriffe ermöglicht werden können“, überlegt Herges weiter.

Im Sonderforschungsbereich (SFB) 677 „Funktion durch Schalten“ wird schon lange geforscht, wie Zellen über molekulare Schalter mit Licht indirekt stimuliert werden können. „Die Stimulation über Licht hat eine Reihe von Vorteilen. Zum einen kann es sehr schnell und nach Belieben ausgeschaltet werden“, erklärt SFB-Leiter Herges. „Vor allem aber kann man Zellen mit gebündeltem Licht auf etwa 300 Nanometer punktgenau bestrahlen. So können wir herausfinden, welche Bereiche auf der Zelle für die Haftung verantwortlich sind und damit die Mechanismen der Zellhaftung aufklären.“ Im Rahmen des SFB 677 kam die interdisziplinäre Zusammenarbeit auch zustande: Michelle Holz und Grace Suana aus der Arbeitsgruppe um Rainer Herges aus der Organischen Chemie synthetisierten die Schaltmoleküle und Oberflächen. Laith F. Kadem aus der Arbeitsgruppe von Christine Selhuber-Unkel führte die Zellexperimente durch.

Das Forschungsprojekt wurde finanziert durch den SFB 677 „Funktion durch Schalten“, in dem 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Chemie, Physik, Materialwissenschaften, Pharmazie und Medizin fächerübergreifend daran arbeiten, schaltbare molekulare Maschinen zu entwickeln. Außerdem wurde es unterstützt durch ein ERC-Starting-Grant, über das der Europäische Forschungsrat Christine Selhuber-Unkel seit 2013 mit 1,5 Millionen Euro fördert.

Originalpublikation:
Laith F. Kadem, K. Grace Suana, Michelle Holz, Wei Wang, Hannes Westerhaus, Rainer Herges, and Christine Selhuber-Unkel. High Frequency Mechanostimulation of Cell Adhesion. Angewandte Chemie, 30.11.2016 DOI: 10.1002/anie.201609483 http://dx.doi.org/10.1002/anie.201609483

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Von unten eingestrahltes grünes Licht bringt Signalmoleküle (RGD) zum Vibrieren. Dieser mechanische Reiz stimuliert Zellen so, dass sie an der Oberfläche haften.
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Mitglieder aus zwei Arbeitsgruppen der Chemie und Biophysik forschen zusammen an der Stimulation von Zellen: Rainer Herges (links), Laith F. Kadem und Christine Selhuber-Unkel
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Kontakt:
Professor Rainer Herges
Otto Diels-Institut für Organische Chemie
Tel.: +49 431 880-2440
E-Mail: rherges@oc.uni-kiel.de

Professorin Christine Selhuber-Unkel
Institut für Materialwissenschaft
Tel.: +49 431 880 6198
E-Mail: cse@tf.uni-kiel.de

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Presse, Kommunikation und Marketing, Dr. Boris Pawlowski
Postanschrift: D-24098 Kiel, Telefon: (0431) 880-2104, Telefax: (0431) 880-1355
E-Mail: ► presse@uv.uni-kiel.de, Internet: ► www.uni-kiel.de
Twitter: ► www.twitter.com/kieluni, Facebook: ► www.facebook.com/kieluni, Instagram: ► www.instagram.com/kieluni
Text / Redaktion: ► Julia Siekmann

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Interaktive Pressemitteilungen

Hier noch ein Beispiel für die Präsentation von Lebensläufen (CVs) in einer optisch ansprechenden Form (Vollbildanzeige):

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CAU kooperiert mit Dayalbagh Educational Institute in Agra, Indien

Foto: Jürgen Haacks/CAU

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Am Dienstag, 13. Dezember, unterzeichneten Professor Lutz Kipp, Präsident der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU), und Professor Prem Kalra, Direktor des Dayalbagh Educational Institute (DEI), ein „Memorandum of Understanding“ (MoU) beider Einrichtungen. Die CAU ist damit die erste europäische Universität, mit der das DEI ein Kooperationsabkommen schließt und das DEI ist die erste indische Partneruniversität der CAU. „Ich freue mich sehr, dass die bereits vor Jahren begonnene erfolgreiche Kooperation mit dem DEI jetzt durch diesen Vertrag gefestigt wird und damit eine gute Grundlage bietet, auch neue Bereiche mit in den Austausch einzubeziehen“, so Kipp.

Schon seit einigen Jahren existieren gute Kontakte und gemeinsame Forschungsprojekte zwischen beiden Einrichtungen an der Technischen und der Philosophischen Fakultät. Im Februar 2015 wurde daher in Indien durch Professorin Anja-Pistor-Hatam, Vizepräsidentin für Studienangelegenheiten, Internationales und Diversität der CAU, ein „Letter of Intent“ zur engeren Kooperation unterzeichnet. Im Juni 2015 besuchte eine größere Delegation des DEI die Kieler Universität, um weitere Gespräche zu führen.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weiterer Fakultäten der CAU sind an einer Zusammenarbeit interessiert, beispielsweise der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät, der Theologischen Fakultät sowie der Agrar- und Ernährungswissenschaftlichen Fakultät. Auch ein Studierendenaustausch zwischen beiden Einrichtungen wäre zukünftig möglich.

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Bildunterschrift: Professor Prem Kalra, Direktor des Dayalbagh Educational Institute (DEI) und Professor Lutz Kipp, Präsident der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) unterzeichnen das „Memorandum of Understanding“ (MoU) als Hochschulpartnerschaftsvertrag.
Foto: Jürgen Haacks/CAU

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Bildunterschrift (von links nach rechts): Professor Martin Krieger (Philosophische Fakultät), Professor Wolfgang J. Duschl (Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät), Andreas Ritter (International Center), Professorin Anna-Margaretha Horatschek (Philosophische Fakultät), Professor Anand Srivastav (Technische Fakultät), Professor Prem Kalra (Direktor des DEI), Professor Lutz Kipp (Präsident der CAU), Urmila Kalra, Professor Eberhard Hartung (Agrar- und Ernährungswissenschaftliche Fakultät). und Dr. Martina Schmode (International Center). Im Hintergrund: Die via Skype zugeschalteten Teilnehmenden des DEI in Agra, Indien.
Foto: Jürgen Haacks/CAU

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Übersichtskarte:

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Kontakt:
Dr. Martina Schmode
International Center der CAU
Tel. 0431 / 880-3719
E-Mail: mschmode@uv.uni-kiel.de

Das Dayalbagh Educational Institute (DEI), Demeed University, Agra, ist eine staatliche Volluniversität, die im Jahre 1981 durch das indische Staatsoberhaupt, The President of India, gegründet wurde. Sie ist aus dem bereits in den 1950er Jahren bestehenden Ingenieurs-College hervorgegangen. Das DEI gliedert sich in sechs Fakultäten (Naturwissenschaften, Ingenieurswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Sozialwissenschaften, Erziehungswissenschaften, Kunst) und umfasst weiterhin als eigenständigen Teil auch eine Fachhochschule. Das DEI ist eine aufstrebende, mittelgroße, indische Universität mit ca. 4.500 Studierenden, die zu den besten der 120 Deemed Universities des Landes gehört. Ihre Forschungsschwerpunkte sind u.a. Quanten- und Nanocomputing, Softcomputing, Mikrowellen- und Photonik, interdisziplinäre Bewusstseins- und Kognitionsforschung, Multimediatechnologien, Umweltwissenschaften, Theologie und Musik.
Das Bildungskonzept des DEI beruht auf einem werte-basierten Ansatz zur Entwicklung einer vollständigen Persönlichkeit (“complete man“) unter Vermittlung der Werte Humanismus, Säkularismus und Demokratie und unter Einbeziehung der gegenwärtigen Bedürfnisse der sich entwickelnden indischen Gesellschaft in Forschung und Lehre. Ein Studium Generale mit anfänglichen Kursen über Kultur und Religion ist verpflichtend für alle Studierenden. Um der enormen Bildungsherausforderung des Landes zu begegnen, hat das DEI als erste und einzige indische Universität ein landesweites Internet-basiertes Distance-Education System mit 87 Satelliten Campi aufgebaut, die zum Teil in sehr unterentwickelten Teilen des Landes liegen. Hierzu wurden in Pionierarbeit virtuelle Experimentierplattformen entwickelt, so dass die Durchführung von natur- oder ingenieurswissenschaftlichen Experimenten an den Satelliten-Campi ohne teuren Laboraufwand möglich ist. Das DEI unterhält internationale Kooperationen hauptsächlich mit nordamerikanischen Universitäten (u.a. Maryland, Michigan, Waterloo, Missouri) sowie Top-Instituten des Landes wie z.B. dem Tata Institute of Fundamental Research (Mumbai).

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Presse, Kommunikation und Marketing, Dr. Boris Pawlowski
Postanschrift: D-24098 Kiel, Telefon: (0431) 880-2104, Telefax: (0431) 880-1355
E-Mail: ► presse@uv.uni-kiel.de, Internet: ► www.uni-kiel.de
Twitter: ► www.twitter.com/kieluni, Facebook: ► www.facebook.com/kieluni, Instagram: ► www.instagram.com/kieluni
Text / Redaktion: ► Jan Winters

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„Zahlen, bitte!“ … zu Studierenden der Uni Kiel


Bei der diesjährigen Night of the Profs am Freitag, 18. November, dreht sich alles um das Thema Zahlen. Pünktlich zu diesem Anlass erscheinen die Semesterzahlen der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU): Erstmals sind 26.000 Männer und Frauen an der Landesuniversität eingeschrieben. Doch aus welchen Ländern kommen die Studierenden an die CAU? Was sagt die Statistik über ihre Altersstruktur aus und was sind die beliebtesten Fächer? Die Grafiken geben Aufschluss über diese und weitere Fragen.

Stand der Zahlen: November 2016

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Aus allen Bundesländern entscheiden sich Menschen für ein Studium an der Uni Kiel. Die Mehrheit hat in Schleswig-Holstein (14.046), Niedersachsen (3.026), Hamburg (1.833) oder Nordrhein-Westfalen (1.464) ihre Hochschulzugangsberechtigung erhalten. Dazu zählen Studierende mit deutscher Staatsangehörigkeit, aber auch ausländische Studierende, die in Deutschland die Hochschulreife erlangt haben.

Überblickskarte (Per Klick auf die Bundesländer in der Deutschlandkarte erhalten Sie nähere Informationen).


Die Christian-Albrechts-Universität ist international. Das zeigt ein Blick auf die Weltkarte. Außerhalb Europas kommen die meisten Studierenden aus Asien. Doch die Liste der Herkunftsländer ist lang. China (222) und Indien (130) führen den asiatischen Kontinent an. 41 Studierende kommen aus den USA, 34 aus Brasilien. Kamerun (47) und Ägypten (35) sind in Afrika die Spitzenreiter.


Ein Studium ist keine Frage des Alters. Das zeigt die Altersstruktur der CAU-Studierenden. 33 Studierende sind derzeit noch minderjährig, die älteste eingeschriebene Person ist 86 Jahre alt. Die meisten Studierenden sind allerdings zwischen 20 und 26 Jahren alt. Sie machen 62 Prozent aller Studentinnen und Studenten aus.