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Texten fürs Web und Suchmaschinenoptimierung (SEO) für Redakteure (Teil 1)

Wir alle schreiben, damit wir gelesen werden. Wie aber können wir dafür sorgen, dass die Leser uns finden? Und wie sollen wir die durchschnittliche Verweildauer von Besuchern auf mehr als zehn Sekunden erhöhen? Eine Kombination aus Suchmaschineoptimierung (SEO) und guten Texten fürs Web ist die Antwort. Texten fürs Web und Suchmaschinenoptimierung (SEO) für Redakteure (Teil 1) weiterlesen

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Texten fürs Web und Suchmaschinenoptimierung (SEO) für Redakteure (Teil 2)

Lesefreundliche und dennoch suchmaschinenoptimierte Texte zu verfassen galt bis vor wenigen Jahren als nahezu unmöglich. Während die einen ihre Leser im Blick und füllten ihren Text mit Sprachbildern und anschauliche Umschreibungen, um ihn lebendiger zu machen, setzten die anderen auf maschinenverwertbare, per Formel auslesbare Inhalte, um ihre Artikel möglichst weit vorn in Ergebnislisten der Suchmaschinen wiederzufinden. Diese Zeiten sind glücklicherweise vorbei.

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Soziale Netzwerke stricken

Soziale Netzwerke haben für Journalisten eine große Bedeutung. Häufig greifen Redaktionen auf Twitter- und Facebook-Inhalte zurück, um ihre Berichterstattung anzureichern, so zum Beispiel während des Syrischen Bürgerkriegs oder der Katastrophe von Fukushima. Zudem dienen die sozialen Netzwerke der Kommunikation mit dem Leser und zur Verbreitung eigener journalistischer Werke. Doch Youtube, Soundcloud, Pinterest, Twitter, Goggle plus oder auch andere Plattformen können nur im Verein mit dem eigenen Blog so richtig erfolgreich für die eigene journalistische Arbeit genutzt werden, so das Ergebnis des Workshops „Journalist 2.0: Social Media, Blogs, Twitter, Facebook & Co“ auf dem süddeutschen Journalistentag am 14. Juni 2014 in Stuttgart.

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Bewegende und bewegte Bilder veröffentlichen

Gute Webtexte sind multimedial und interaktiv. Erst Bilder, Grafiken und Videos machen Blog-Posts lebendig und attraktiv. Die Einbindung von Videos in WordPress ist dankenswerterweise ziemlich einfach. Es gibt allerdings mehrere Wege, von denen zwei für uns interessant sind: Die Einbettung aus der WordPress-Mediathek oder via Youtube. Beginnen wir mit letzterer.

Beitragsbild: Videostream_Icon.png von Andreas Prinz (Eigenes Werk) [CC BY 3.0], via Wikimedia Commons

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Eine Vine-Wall erstellen

von TNTv владелец торговой марки. [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

Mit Vine können kurze Videos aufgezeichnet und veröffentlicht werden. Vor allem in den USA erfreuen sich die Sechs-Sekunden-Clips großer Beliebtheit. In Deutschland kennt dagegen kaum jemand Vine. Zu Unrecht.

Beitragsbild: von TNTv владелец торговой марки. [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

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Quellen für freie Bilder, Grafiken und Audiodateien

Einfach Musik, Bilder und Töne aus dem Internet laden und dann im die eigenen Produktionen einzubinden, ist nicht zu empfehlen. Es ist inzwischen ein Leichtes, Lizenzverstöße festzustellen. In den Tiefen des World Wide Web gibt es allerdings einige Seiten von denen denen man Dateien ganz legal und kostenlos downloaden kann. Doch gerade im Bereich Musik ist Vorsicht angesagt: Will man die Stücke in eigenen Videos nutzen und diese öffentlich zeigen, muss man die Künstler in der Regel die Komponisten über die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) vergüten. Einen Ausweg bietet GEMA-freie Musik. Allerdings gilt auch bei den folgenden Seiten: Im Einzelfall sollte man nochmal die Lizenz der gewünschten Datei überprüfen. Quellen für freie Bilder, Grafiken und Audiodateien weiterlesen

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Twitterbuttons mit eigenem Tweet erstellen

Twitter bietet die Möglichkeit, buttons zu erstellen, mit denen Besucher Inhalte teilen und mit einem bestimmten Benutzer auf Twitter in Kontakt treten können. Zur Auswahl stehen dabei diverse Buttons. Dabei können den Lesern sogar vorgefertigte Tweets vorgeschlagen werden, die diese dann nur noch veröffentlichen, sprich twittern müssen. Twitterbuttons mit eigenem Tweet erstellen weiterlesen

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Apple Mail: Bilder als Anhang versenden

Mail ist das Standard-E-Mailprogramm von Apple. Es wird mit den Betriebssystemen Mac OS X und iOS mitgeliefert und dürfte daher auf vielen Rechnern zum Einsatz kommen. Ein großer Vorteil von Mail besteht zum Beispiel darin, dass das Programm zusammen mit dem Betriebssystem aktualisiert wird. Sicherheitslücken werden so meist schnell geschlossen, ohne dass der Anwender dafür viel tun muss. Auch sonst ist die Bedienung äußerst komfortabel und benutzerfreundlich. Allerdings gibt es eine große Ausnahme.

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google sortiert den Werkzeugkasten für Journalisten

„Das Internet verbessert den Journalismus.“ – So lautet zumindest eine von 17 Thesen, die 15 führende deutsche Blogger und Internet-Journalisten schon 2009 in ihrem Internet-Manifest veröffentlicht haben. Ob das so stimmt, sei dahingestellt. Unbestritten ist aber, dass das Netz für Journalisten längst kein Neuland mehr ist. Neben klassischen Werkzeugen wie Stift und Stift und Block gehören längst auch digitale Hilfsmittel wie Computer und Blog zum Handwerkszeug. Das Netz ist voll mit solchen Helferlein, die die tägliche Arbeit erleichtern. Doch nicht immer ist es leicht, diese zu finden. google sortiert den Werkzeugkasten für Journalisten weiterlesen