Kategorie: Journalismustools

28. Februar 2017 / / Blogseminar

Ein weiteres wunderbares Tool aus der Schmiede der Knight Foundation ist StorymapJS. Es ist ein ziemlich ungewöhnlicher Zeitleisteneditor, dessen Basis die Orte sind, an denen etwas geschehen ist. Auf einer Karte werden diese mit Texten, Bildern, Videos und einer zeitlichen Abfolge verknüpft. So können Journalisten beispielsweise Reisen ansehnlich aufzubereiten oder Entwicklungen in Raum und Zeit verorten.

Beitragsbild: Screenshot Storymap

Beitrag lesen Reisen auf der Zeitleiste mit StorymapJS

28. Februar 2017 / / Blogseminar

Wer seine schönsten Geschichten mit einer schönen vertikalen Zeitleiste veredeln will, der ist bei TimelineJS richtig. Zwar ist das Online-Tool nicht ganz so innovativ aufgebaut wie line, (eine Anleitung für Line gibt es auf dieser Seite) ist dafür aber ungleich schöner und trotzdem leicht zu verstehen. Die Zeitleiste basiert auf einem Google Tabellendokument (Spreadsheet Template), das ausgefüllt werden muss. Die Vorlage dafür erhält man im Knight Lab der Northwestern University.

Beitragsbild: Screenshot TimelineJS

Beitrag lesen Auf der Höhe der Zeit mit TimelineJS

28. Februar 2017 / / Blogseminar
28. Februar 2017 / / Blogseminar

Canva ist vielseitiger einsetzbar. Es lassen sich damit einfach Grafiken, Designs, Bilder, Header, Karten, Einladungen, Social-Media-Header, Logos und vieles mehr für nahezu jeden Anwendungszweck von der Speisekarte über Einladungen, Headerbilder für Blog und Social-Media-Auftritte aber auch Infografiken erstellen. Dabei ist das Tool leicht zu verstehen und wer sich neu anmeldet, muss sich so oder so eine kurzes Erklärvideo anschauen.

Beitragsbild: Screenshot Canva

Beitrag lesen Social-Media-Grafiken und Designs mit Canva erstellen

28. Februar 2017 / / Blogseminar

JuxtaposeJS aus dem Northwestern University Knight Lab kann nicht viel. Das aber richtig gut und simpel. Mit dem Tool lassen sich Vorher-Nachher-Vergleiche anstellen. Das ist wunderbar einfach und ohne Registrierung möglich.

Beitragsbild: Screenshot JuxtaposeJS

Beitrag lesen Vorher-Nachher-Fotos leicht gemacht

28. Februar 2017 / / Blogseminar

Infogr.am war lange Zeit das Maß aller Dinge, wenn es um die Erstellung von Infografiken ging. Der Funktionsumfang ist nach wie vor riesig, doch haben die Entwickler beschlossen, mit ihrem Produkt Geld zu verdienen. Und das ist ja auch ihr gutes Recht. Um nun die Menschen dazu zu bewegen, für Infogr.am zu zahlen, haben die Macher den Funktionsumfang der kostenlosen Basisversion stark eingeschränkt. Für den Einstieg in die Datenvisualisierung ist Infogr.am aber immer noch völlig ausreichend.

Beitragsbild: Screenshot Infogr.am

Beitrag lesen Infografiken mit Infogr.am erstellen

28. Februar 2017 / / Blogseminar

Ein neuer Vorstand, die Abgeordneten des Stadtrates oder der aktuelle Kader einer Fußballmannschaft werden häufig in Form von Bildern vorgestellt. Meist gesellt sich dazu eine ewig lange Bildunterschrift, in der alle Namen aufgelistet werden. Besser lässt sich dies mit Genial.ly lösen.

Beitragsbild: Screenshot Genial.ly

Beitrag lesen Genial.ly: Ein Bild sagt tausend Worte…

28. Februar 2017 / / Blogseminar

Datenjournalismus ist harte Arbeit: Zwar gibt es Daten im Netz wie Sand am Meer. Und was man mit ihnen so alles treiben kann, zeigen Opendatacity und das OK Lab Hamburg eindrücklich. Doch ist es nicht immer einfach, in den riesigen Datenmengen die richtigen Sandkörner zu finden. Und hat man sie endlich zusammengetragen, wird noch lange keine Perle draus. Hier ein paar Quellen für Daten. Natürlich gibt es weitaus mehr und darunter mit Sicherheit auch welche, die speziell auf eure Heimatregion zugeschnitten sind.

Beitragsbild: Auregann, Opendata, CC BY-SA 3.0
Beitrag lesen Zahlen, bitte! Gezieltes Fischen im Datenmeer

28. Februar 2017 / / Blogseminar

Mit CartoDB lassen sich Daten mit Karten verknüpfen und dort visualisieren. Das ist nützlich, um zum Beispiel unterschiedliche Arbeitslosenquoten in den einzelnen Stadtbezirken, Landkreisen etc. darzustellen, die Verteilung von Asylsuchenden auf die einzelnen Bundesländer zu zeigen oder die prognostizierte Bevölkerungsentwicklung für den Heimatlandkreis bzw. das Verbreitungsgebiet eines Mediums zu veranschaulichen (siehe eigene Beispiele am Ende dieses Beitrags). Auch um eine solche Karte zu erstellen und in das eigene Angebot zu integrieren, sind keine Programmierkenntnisse erforderlich. Selbst Einsteiger können nach einer kurzen Einarbeitungszeit ansprechende Karten erstellen.

Beitragsbild: Screenshot CartoDB

Beitrag lesen Daten auf Karten visualisieren mit CartoDB

28. Februar 2017 / / Blogseminar