Kategorie: Journalismustools

28. Februar 2017 / / Blogseminar

Datenjournalismus ist harte Arbeit: Zwar gibt es Daten im Netz wie Sand am Meer. Und was man mit ihnen so alles treiben kann, zeigen Opendatacity und das OK Lab Hamburg eindrücklich. Doch ist es nicht immer einfach, in den riesigen Datenmengen die richtigen Sandkörner zu finden. Und hat man sie endlich zusammengetragen, wird noch lange keine Perle draus. Hier ein paar Quellen für Daten. Natürlich gibt es weitaus mehr und darunter mit Sicherheit auch welche, die speziell auf eure Heimatregion zugeschnitten sind.

Beitragsbild: Auregann, Opendata, CC BY-SA 3.0
Beitrag lesen Zahlen, bitte! Gezieltes Fischen im Datenmeer

28. Februar 2017 / / Blogseminar

Mit CartoDB lassen sich Daten mit Karten verknüpfen und dort visualisieren. Das ist nützlich, um zum Beispiel unterschiedliche Arbeitslosenquoten in den einzelnen Stadtbezirken, Landkreisen etc. darzustellen, die Verteilung von Asylsuchenden auf die einzelnen Bundesländer zu zeigen oder die prognostizierte Bevölkerungsentwicklung für den Heimatlandkreis bzw. das Verbreitungsgebiet eines Mediums zu veranschaulichen (siehe eigene Beispiele am Ende dieses Beitrags). Auch um eine solche Karte zu erstellen und in das eigene Angebot zu integrieren, sind keine Programmierkenntnisse erforderlich. Selbst Einsteiger können nach einer kurzen Einarbeitungszeit ansprechende Karten erstellen.

Beitragsbild: Screenshot CartoDB

Beitrag lesen Daten auf Karten visualisieren mit CartoDB

28. Februar 2017 / / Blogseminar
28. Februar 2017 / / Blogseminar

Jedes Ereignis, über das wir täglich berichten, passiert an einem bestimmten Ort. Und gerade im Lokaljournalismus lassen sich Karten gut zur Illustration von Artikeln einsetzen, weil sie meist ortsbezogene Themen zum Inhalt haben. Egal, ob es darin um die geplante Route einer Umgehungsstraße, die Unfallschwerpunkte der Region oder eine Veranstaltung geht. Um eine solche Karte zu erstellen und in das eigene Angebot zu integrieren, sind keine Programmierkenntnisse erforderlich. Alles, was man dazu benötigt ist uMap.

Beitrag lesen uMap – Eigene Karten mit Openstreetmap zeichnen

22. Februar 2017 / / Gewusst wie

In der Wissenskommunikation gehören Videos zu den wichtigsten Werkzeugen. In zumeist ein- bis dreiminütigen Filmen erläutern die Autoren abstrakte Konzepte und Zusammenhänge bzw. zeigen wie man etwas macht oder wie etwas funktioniert. Ganz egal, ob es dabei um die Erkundung eines fernen Planeten oder die Entnahme von Proben in einer Wüste geht, es ist immer fesselnd, den Wissenschaftlern über die Schulter zu blicken, um zu verstehen, was diese gerade Untersuchen. Dabei erschöpfen die kurzen Filme die Themen nicht, sondern zeigen die relevanten Punkte mittels eines guten Storytellings effizient auf. Denn auch in der Wissenskommunikation geht es darum, packende Geschichten zu erzählen.

Beitragsbild: Braunschweigisches Landesmuseum/Ingeborg Simon, Wikipedia im BLM46, CC BY-SA 3.0

Beitrag lesen Filmen für die Wissenschaft

9. Februar 2017 / / Journalismustools
9. Februar 2017 / / Journalismustools

Die mobile Revolution hat den Journalismus voll erfasst. Nicht heute, nicht gestern, sondern schon seit vielen Jahren. Das haben Fernsehsender von Al Jazeera über die BBC bis hin zu ARD und ZDF längst erkannt. In diesem mehrteiligen Blogbeitrag erkläre ich, was mobiler Journalismus ist, was seine Stärken sind und wo seine Grenzen liegen.

Beitragsbild: Jürgen Howaldt

Beitrag lesen Journalismus im digitalen Wandel

13. September 2016 / / Gewusst wie

Das Arbeiten mit dem iPhone ist im Allgemeinen wunderbar einfach. Die Apps funktionieren und sind meist sehr intuitiv zu bedienen. Warum Apple jedoch keine  direkte Möglichkeit bietet, online Videos direkt herunterzuladen, erschließt sich mir nicht. Urheberrechtsbedenken können jedenfalls nicht der Grund sein, denn bei Bildern erlaubt iOS ja das direkte speichern in der Camera-Roll, also dem zentralen Medienspeicher des Telefons. Mit einem kleinen Umweg lassen sich dort aber auch Videos aus dem Internet speichern. Alles, was man dafür benötigt, ist die App VLC for Mobile (kostenlos im Appstore zu beziehen. ca 60 MB). Einzige Einschränkung: Die Filme müssen in einem von iOS unterstützten Videoformat wie „.mov“, „.m4v“ und „.mp4“ vorliegen.

Beitrag lesen Internetvideos auf dem iPhone speichern

4. August 2016 / / Blogseminar

In der Wissenskommunikation gehören Erklärvideos zu den wichtigsten Werkzeugen. In zumeist ein- bis dreiminütigen Videos erläutern die Autoren abstrakte Konzepte und Zusammenhänge bzw. zeigen wie man etwas macht oder wie etwas funktioniert. Dabei erschöpfen sie die Themen nicht, sondern zeigen die relevanten Punkte mittels eines guten Storytellings effizient auf. Besonders beliebt sind Filme im Papierlegetrick-Format. Mit ihrer einfachen Symbolik funktionieren sie über alle Länder und Kulturen hinweg. Mit dem jüngst gestarteten Online-Tool mysimpleshow kann nun jeder ohne großen Aufwand bei minimalem Zeitaueinsatz kostenlos solche Videos produzieren. Wie das funktioniert, zeige ich in diesem Beitrag.

Beitrag lesen Workshop: Einfache Erklärvideos mit mysimpleshow

3. August 2016 / / Blogseminar

Online-Videos liegen im Trend und auch in der Wissenschaftskommunikation spielen bewegte Bilder inzwischen eine gewichtige Rolle. Das hat seinen Grund: Nie war es leichter, ein kurzes Video zu erstellen: Alles, was man dafür braucht, sind ein Smartphone, idealerweise ein Mikrophon sowie ein paar Grundkenntnisse in Filmtechniken und der Videobearbeitung. Und darum soll es in diesem mehrteiligen Blogbeitrag gehen.

Titelbild: Niccolò Caranti, WikiCon 2016 – Eröffnungsfeier 03, CC BY-SA 4.0

Beitrag lesen Praxisworkshop: Filmen mit dem Smartphone