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Von Wortwolken und -hülsen

Wortwolken sind toll. Je nach Häufigkeit im Text stellen heben sie Wörter durch eine größere Schrift, wechselnde Farben oder eine Mischung aus horizontaler und vertikaler Ausrichtung hervor. Sie eignen sich beispielsweise dazu, die seitenlangen Wahlprogramme der einzelnen Parteien im Vorfeld von Wahlen grafisch anschaulich darzustellen. Es ist wirklich simple, eine solche Wortwolke zu erstellen. Alles, was man dazu benötigt ist wordle. Von Wortwolken und -hülsen weiterlesen

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Geschichten mit Social-Media-Inhalten erzählen

Das Bild 640px-Noun_33167_-_Social_media.svg.png ist von von Milky - Digital Innovation (The noun project) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

Mit Storify wird der Journalist zum Kurator. Mit dem Internetdienst können Onlinebeiträge zu einem bestimmten Thema in einer Art Zeitleiste („Story“ genannt) zusammengefasst werden. Dabei kann Storify auf Inhalte von Twitter, Facebook, Flickr, tumblr und anderen Angeboten im World Wide Web zurückgreifen und deren Inhalte zu einer Geschichte verknüpfen. Geschichten mit Social-Media-Inhalten erzählen weiterlesen

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Reisen auf der Zeitleiste

Mit line lassen sich interaktive Zeitleisten erstellen. Diese können neben Text auch Multimedia-Elemente wie Videos und Fotos enthalten und so eine sinnvolle Ergänzung der Berichterstattung zu Jubiläen und langfristigen Entwicklungen bilden oder Lebensläufe und Nachrufe illustrieren. Reisen auf der Zeitleiste weiterlesen

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Soziale Netzwerke stricken

Soziale Netzwerke haben für Journalisten eine große Bedeutung. Häufig greifen Redaktionen auf Twitter- und Facebook-Inhalte zurück, um ihre Berichterstattung anzureichern, so zum Beispiel während des Syrischen Bürgerkriegs oder der Katastrophe von Fukushima. Zudem dienen die sozialen Netzwerke der Kommunikation mit dem Leser und zur Verbreitung eigener journalistischer Werke. Doch Youtube, Soundcloud, Pinterest, Twitter, Goggle plus oder auch andere Plattformen können nur im Verein mit dem eigenen Blog so richtig erfolgreich für die eigene journalistische Arbeit genutzt werden, so das Ergebnis des Workshops „Journalist 2.0: Social Media, Blogs, Twitter, Facebook & Co“ auf dem süddeutschen Journalistentag am 14. Juni 2014 in Stuttgart.

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Kostenlose Software für Journalisten

von Tom Morris (Eigenes Werk) [CC BY-SA 3.0 oder GFDL], via Wikimedia Commons

Die Zeiten, in denen für die Büroausstattung hunderte oder gar tausende von Euro zu berappen waren, sind vorbei. Professionelle Software muss nicht teuer sein. Programme, die den täglichen Arbeitsablauf eines Redakteurs erleichtern, gibt es zuhauf.

Beitragsbild: von Tom Morris (Eigenes Werk) [CC BY-SA 3.0 oder GFDL], via Wikimedia Commons

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Zahlen, bitte! Datenvisualisierung für Einsteiger

Die publizistische Aufbereitung von Daten gewinnt eine immer größere Bedeutung. Ähnlich wie mit Venngage laasen sich auch mit Piktochart tolle Infografiken erstellen. Zahlen, bitte! Datenvisualisierung für Einsteiger weiterlesen

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Kostenlose Software für Blogger und Journalisten

Die Zeiten, in denen für die Büroausstattung hunderte oder gar tausende von Euro zu berappen waren, sind wohl endgültig vorbei. Professionelle Software muss heute nicht mehr teuer sein. Nachdem ich in meinem jüngsten Beitrag bereits Digitale Hilfsmittel (nicht nur) für Blogger und Journalisten vorgestellt habe, folgen nun die Programme, die den täglichen Arbeitsablauf eines Readkteurs erleichtern. Soweit möglich, bevorzuge ich kostenlose Lösungen. Lediglich in den wenigen Fällen, in denen dies nicht möglich ist, kommen kommerzielle Varianten zum Einsatz. Kostenlose Software für Blogger und Journalisten weiterlesen