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Michael Rosenblum’s “five shot” method for meaningful video sequences

One of the more successful way of training new folks in visual literacy is through patterns. One such pattern that is used in journalism circles is the „BBC 5 shot“ pattern, pioneered by Michael Rosenblum. He developed this method while training    journalists from the NY Times to the BBC Five-shot rule is a useful technique in filming someone working on something. You can various tutorials and guidelines on the web about five-shot rule. This is my version.

Titelbild: Macchrissli, Interview Monitor Grid, CC BY-SA 4.0

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Mobile journalism must haves

Did you know that your smartphone is a magic movie making tool? It is a powerful content creation tool right out of the box. Even the headphones can also be used as an emergency microphone for interviews. But what equipment do you actually need to become a mobile journalist and what is nice-to-have?

Cover Photo: © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons), Periscope app streaming a guided tour in Städel museum, Frankfurt-3308, CC BY-SA 4.0

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How to make a short documentary with a smartphone

Niccolò Caranti (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:WikiCon_2016_-_Eröffnungsfeier_03.jpg), „WikiCon 2016 - Eröffnungsfeier 03“, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/legalcode

Online Videos are enjoying great popularity. 55% of people watch videos online every day and using the word ‘video’ in an email subject line boosts the open rates by 19%. Nevertheless videos are still underepresented in science communication. Although it is quite easy to make a short documentary with a smartphone and some apps. The process is so simple that anyone can make them very easily. In this workshop I show you how to get better video with your smartphone including mistakes to avoid, and general filming tips on stabilization, framing, exposure, focus, lighting, audio, and must have accessories. The final sections presents suggestions for further reading .

Cover Photo: Niccolò Caranti, WikiCon 2016 – Eröffnungsfeier 03, CC BY-SA 4.0

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Lostfriesland: Was bisher geschah

Mysteriöse Dinge geschehen in Ostfriesland schon seit Jahrhunderten. Erzählungen von niemals endenden Schlachten, falschen Teufeln und verschwundenen Frauen sind Sagen und Legenden, die mich in dunklen, nebelverhangenen Wintertagen schon als Kind in wohliges Gruseln versetzten. Nun darf ich selbst solche Geschichten erzählen. Unlängst startete die Social-Media-Mystery-Serie Lostfriesland, die ich gemeinsam mit Matthias Sdun und John Hörschemeyer produziere. Was bislang in Lostfriesland geschah, haben wir in einem Video zusammengefasst: Lostfriesland: Was bisher geschah weiterlesen

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Die besten Apps für (mobile) Journalisten 2017

Für Journalisten ist das Smartphone ein unverzichtbares Arbeitsmittel. Mit den richtigen Apps lassen sich viele Dinge quasi unterwegs erledigen. Und zwar so gut, dass sich mit dem „Mobilen Journalistmus“ (MoJo) blängst ein neuer Berufszweig etabliert hat.

Beitragsbild: Screenshot Thinglkink

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Onlinetools für Journalisten

Mehr als zwanzig Jahre nach Freischaltung des World Wide Web (www) folgt die Berichterstattung im Internet häufig immer noch der klassischen Struktur: Überschrift, Teaser, Text und gegebenenfalls noch ein oder zwei Fotos. Der Unterschied zu Printpublikationen ist meist eher marginal. Oft finden sich in den in der Print- sowie der Onlineausgabe eines Zeitungsverlages sogar die gleichen Texte. Das ändert sich jedoch gerade rasant. Und das ist auch gut so.

Beitragsbild: Matt Shirk, Online Privacy and the Founding Fathers, CC BY-SA 4.0

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Von Wortwolken und Worthülsen

Wortwolken sind toll. Je nach Häufigkeit im Text stellen heben sie Wörter durch eine größere Schrift, wechselnde Farben oder eine Mischung aus horizontaler und vertikaler Ausrichtung hervor. Sie eignen sich beispielsweise dazu, die seitenlangen Wahlprogramme der einzelnen Parteien im Vorfeld von Wahlen grafisch anschaulich darzustellen. Eine interessante Anwendung ist die Floskelwolke von Udo Stiehl und Sebastian Pertsch. Die Seite listet abgedroschene, aber dennoch häufig verwendete Phrasen aus den Medien auf und erklärt, was sie eigentlich bedeuten.

Es ist wirklich leicht, eine simple Wortwolke zu erstellen. Alles, was man dazu benötigt ist wordle.

Beitragsbild: Screenshot wordle

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Reisen auf der Zeitleiste mit StorymapJS

Ein weiteres wunderbares Tool aus der Schmiede der Knight Foundation ist StorymapJS. Es ist ein ziemlich ungewöhnlicher Zeitleisteneditor, dessen Basis die Orte sind, an denen etwas geschehen ist. Auf einer Karte werden diese mit Texten, Bildern, Videos und einer zeitlichen Abfolge verknüpft. So können Journalisten beispielsweise Reisen ansehnlich aufzubereiten oder Entwicklungen in Raum und Zeit verorten.

Beitragsbild: Screenshot Storymap

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