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Die Discobusse und Musiktaxen von Suva

Die Busse von Suva folgen keinen Fahrplänen. Sie kommen einfach.

Die einfachste Form, um sich durch Suva zu bewegen, ist sicherlich das Taxi. Es gibt davon unzählige auf den Straßen und die Fahrt ist so günstig, dass es sich für viele Einheimische kaum lohnt, ein eigenes Auto zu besitzen. Noch günstiger ist es mit dem Bus. Fahrscheine kosten zwischen 70 Cent und 1,50 Fidschi-Dollar. Umgerechnet in Euro sind das zwischen 35 und 75 Cent. Für welches Verkehrsmittel man sich auch immer entscheidet: Die Fahrt wird auf jeden Fall zu einem ohrenbetäubenden Erlebnis. Die Discobusse und Musiktaxen von Suva weiterlesen

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Gemüsebeilage für Kannibalen

Die Fidschi-Inseln sind bekannt für ihre üppig-grüne Vegetation. Mangroven säumen die Küste und im Regenwald gedeien Ingwer, Würgefeigen, Farne und unzählige weitere Gewächse. Darunter auch ein besonders gruseliges Gemüse, dessen lateinischer Name Solanum viride ist. Gemüsebeilage für Kannibalen weiterlesen

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Schotten der Südsee: Fidschianer und ihre Röcke

Auch in der Wache vor dem Präsidentenpalast mischen sich britische und fidschianische Einflüsse.

In Fidschi trägt Mann Rock: Der Präsident trägt einen, die Wache vor seinem Haus sowieso und das typische Businessdress besteht aus weißem Hemd mit Krawatte sowie einem Rock. Auch Lehrer, Polizisten und Schülern kleiden sich damit. Kurzum: Der Sulu, so heißt der Rock hier, ist ein völlig normales Kleidungsstück, im Straßenbild Suvas überall präsent und gilt als Nationaldress. Schotten der Südsee: Fidschianer und ihre Röcke weiterlesen

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„In der Vergangenheit liegt die Zukunft“

Der Weg in die Zukunft des transpazifischen Handels führt über den Müll. Es ist ein schmaler Weg, den wir an diesem Tag beschreiten. Rechts spült das Meer Dinge an, die ganz woanders achtlos weggeworfen wurden: Flaschen, Plastiktüten und alle möglichen Abfälle aus Kunststoff. Links schirmt ein Zaun das gerade erst eröffnete Maritime Institut Fidschis vor ungebetenen Gästen ab. Doch nicht etwa dort soll das Transportwesen im Pazifik revolutioniert werden sondern in einem Dorf am Ende des Weges. Davon sind jedenfalls Alison Newell und ihr Mann Peter Nuttall überzeugt. „In der Vergangenheit liegt die Zukunft“ weiterlesen

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Der Präsident, die Uni und das Meer – die erste Woche in Fidschi

Liebe Daheimgebliebenen: In den kommenden Monaten sind wir Euch um elf Stunden voraus. Nach einer langen Anreise haben wir Suva, die Hauptstadt Fidschis vor genau einer Woche erreicht. Und wir sind gut gelandet. Unsere Wohnung ist ein Traum in unmittelbarer Nähe zum Meer. Siljas Büro liegt ebensoschön auf einem der wohl schönsten Campus der Welt und auch mit dem Staatsoberhaupt der Fidschi-Inseln, Epeli Nailatikau, sind wir schon zusammengetroffen. Doch der Reihe nach. Der Präsident, die Uni und das Meer – die erste Woche in Fidschi weiterlesen

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Kurs auf die Fidschi-Inseln

Der Inselstaat Fidschi liegt von Bremen aus betrachtet am anderen Ende der Welt. Viel weiter kann man sich von der Hansestadt kaum entfernen, liegt die Republik doch beiderseits der internationalen Datumsgrenze. Ganze elf Stunden beträgt die Zeitverschiebung. Ab Mitte März 2015 wird das Land für drei Monate unser Zuhause sein. Höchste Zeit, sich auf die Reise vorzubereiten.

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Fidschi will Union Jack aus Flagge verbannen

Die Inselrepublik Fidschi will sich auf seiner Flagge symbolisch von der kolonialen Vergangenheit verabschieden: Ab Oktober soll der Staat eine neue Nationalflagge bekommen – ohne Union Jack. Das erklärte Ministerpräsident Voreqe Bainimarama am Dienstag. Fidschi will Union Jack aus Flagge verbannen weiterlesen