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Filmen für die Wissenschaft

Braunschweigisches Landesmuseum/Ingeborg Simon, Wikipedia im BLM46, CC BY-SA 3.0

In der Wissenskommunikation gehören Videos zu den wichtigsten Werkzeugen. In zumeist ein- bis dreiminütigen Filmen erläutern die Autoren abstrakte Konzepte und Zusammenhänge bzw. zeigen wie man etwas macht oder wie etwas funktioniert. Ganz egal, ob es dabei um die Erkundung eines fernen Planeten oder die Entnahme von Proben in einer Wüste geht, es ist immer fesselnd, den Wissenschaftlern über die Schulter zu blicken, um zu verstehen, was diese gerade Untersuchen. Dabei erschöpfen die kurzen Filme die Themen nicht, sondern zeigen die relevanten Punkte mittels eines guten Storytellings effizient auf. Denn auch in der Wissenskommunikation geht es darum, packende Geschichten zu erzählen.

Beitragsbild: Braunschweigisches Landesmuseum/Ingeborg Simon, Wikipedia im BLM46, CC BY-SA 3.0

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Praxisworkshop: Filmen mit dem Smartphone

Online-Videos liegen im Trend und auch in der Wissenschaftskommunikation spielen bewegte Bilder inzwischen eine gewichtige Rolle. Das hat seinen Grund: Nie war es leichter, ein kurzes Video zu erstellen: Alles, was man dafür braucht, sind ein Smartphone, idealerweise ein Mikrophon sowie ein paar Grundkenntnisse in Filmtechniken und der Videobearbeitung. Und darum soll es in diesem mehrteiligen Blogbeitrag gehen.

Titelbild: Niccolò Caranti, WikiCon 2016 – Eröffnungsfeier 03, CC BY-SA 4.0

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Teil 2: Die Grundaussattung für Smartphonefilmer

Der wichtigste Teil der Ausstattung – das Smartphone –tragt ihr vermutlich fast immer bei Euch. Was man sonst noch zum Start in die Filmwelt benötigt, erkläre ich in diesem Beitrag.

Titelbild: © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons), Periscope app streaming a guided tour in Städel museum, Frankfurt-3308, CC BY-SA 4.0

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Teil 3: Goldene Regeln für gutes Filmen

Im Prinzip ist Filmen mit dem Smartphone recht einfach. Man startet die Kameraapp, sucht sein Motiv und startet die Aufnahme. Was man sonst noch beachten sollte, um gutes Rohmaterial (Footage) zu bekommen, aus dem man dann leicht einen guten Film schneiden kann, liste ich in diesem Beitrag auf.

Titelbild: Mueller / MSC, MSC 2014 Smartphone-Audience Mueller MSC2014, CC BY 3.0 DE

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Wikipedia ist ein Dorf

Bild: Bild: Alessandra Meloni, "We welcome wikipedians!" in Esino Lario, CC BY-SA 4.0

Stell Dir vor, es ist Wikimania und das ganze Wikiversum bricht auf, um sich in einem winzigen Punkt auf der Landkarte zu konzentrieren. Muss darauf nicht zwangsläufig ein Urknall für die Online-Enzyklopädie folgen? Ich hoffe zumindest, einen ganz kleinen auslösen zu können. Denn erstmals bin ich mit einem Programmbeitrag verteten. Doch der Reihe nach.

Titelbild: Alessandra Meloni, „We welcome wikipedians!“ in Esino Lario, CC BY-SA 4.0
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Filmen mit dem Smartphone – gewusst wie

Smartphones können der Newsroom für die Hosentasche sein, wenn man nur mit ihnen umzugehen weiß. Davon ist jedenfalls die altehrwürdige BBC überzeugt. Und damit zumindest jeder sein Mobiltelefon als Schnittstudio gebrauchen kann, zeigt die BBC Academy, wie man sendefähige Videos mit dem iPhone oder seinen Androidkollegen aufnimmt, bearbeitet und anschließend auf diversen Plattformen verbreitet.

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