Interaktive Infografiken liegen im Trend. Gerne zeigen zum Beispiel die Social-Media-Dozenten an der Akademie diese Infografik. Solch eine Echtzeitstatistik lässt sich relativ einfach mit Infogrfx erstellen.
Beitragsbild: Screenshot Infogrfx
Enthält Werkzeuge für neue Erzählformen im Onlinejournalismus.
Interaktive Infografiken liegen im Trend. Gerne zeigen zum Beispiel die Social-Media-Dozenten an der Akademie diese Infografik. Solch eine Echtzeitstatistik lässt sich relativ einfach mit Infogrfx erstellen.
Beitragsbild: Screenshot Infogrfx
Canva ist vielseitiger einsetzbar. Es lassen sich damit einfach Grafiken, Designs, Bilder, Header, Karten, Einladungen, Social-Media-Header, Logos und vieles mehr für nahezu jeden Anwendungszweck von der Speisekarte über Einladungen, Headerbilder für Blog und Social-Media-Auftritte aber auch Infografiken erstellen. Dabei ist das Tool leicht zu verstehen und wer sich neu anmeldet, muss sich so oder so eine kurzes Erklärvideo anschauen.
Beitragsbild: Screenshot Canva
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JuxtaposeJS aus dem Northwestern University Knight Lab kann nicht viel. Das aber richtig gut und simpel. Mit dem Tool lassen sich Vorher-Nachher-Vergleiche anstellen. Das ist wunderbar einfach und ohne Registrierung möglich.
Beitragsbild: Screenshot JuxtaposeJS
Infogr.am war lange Zeit das Maß aller Dinge, wenn es um die Erstellung von Infografiken ging. Der Funktionsumfang ist nach wie vor riesig, doch haben die Entwickler beschlossen, mit ihrem Produkt Geld zu verdienen. Und das ist ja auch ihr gutes Recht. Um nun die Menschen dazu zu bewegen, für Infogr.am zu zahlen, haben die Macher den Funktionsumfang der kostenlosen Basisversion stark eingeschränkt. Für den Einstieg in die Datenvisualisierung ist Infogr.am aber immer noch völlig ausreichend.
Beitragsbild: Screenshot Infogr.am
Ein neuer Vorstand, die Abgeordneten des Stadtrates oder der aktuelle Kader einer Fußballmannschaft werden häufig in Form von Bildern vorgestellt. Meist gesellt sich dazu eine ewig lange Bildunterschrift, in der alle Namen aufgelistet werden. Besser lässt sich dies mit Genial.ly lösen.
Beitragsbild: Screenshot Genial.ly
Datenjournalismus ist harte Arbeit: Zwar gibt es Daten im Netz wie Sand am Meer. Und was man mit ihnen so alles treiben kann, zeigen Opendatacity und das OK Lab Hamburg eindrücklich. Doch ist es nicht immer einfach, in den riesigen Datenmengen die richtigen Sandkörner zu finden. Und hat man sie endlich zusammengetragen, wird noch lange keine Perle draus. Hier ein paar Quellen für Daten. Natürlich gibt es weitaus mehr und darunter mit Sicherheit auch welche, die speziell auf eure Heimatregion zugeschnitten sind.
Beitragsbild: Auregann, Opendata, CC BY-SA 3.0
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Mit CartoDB lassen sich Daten mit Karten verknüpfen und dort visualisieren. Das ist nützlich, um zum Beispiel unterschiedliche Arbeitslosenquoten in den einzelnen Stadtbezirken, Landkreisen etc. darzustellen, die Verteilung von Asylsuchenden auf die einzelnen Bundesländer zu zeigen oder die prognostizierte Bevölkerungsentwicklung für den Heimatlandkreis bzw. das Verbreitungsgebiet eines Mediums zu veranschaulichen (siehe eigene Beispiele am Ende dieses Beitrags). Auch um eine solche Karte zu erstellen und in das eigene Angebot zu integrieren, sind keine Programmierkenntnisse erforderlich. Selbst Einsteiger können nach einer kurzen Einarbeitungszeit ansprechende Karten erstellen.
Beitragsbild: Screenshot CartoDB
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Ein weiteres Programm, um ansprechende Online-Karten zu erstellen, ist My Maps von google. Dort lassen sich Karten über einen einfach zu bedienenden Editor mit Markern, Ebenen und gezeichneten Linien versehen. Anschließend können diese mit einem kleinen Code-Schnipsel, den die google mitliefert, in die eigene Website eingebunden werden.
Die Kurzanleitung für My Maps:
Das Ergebnis sieht dann so aus:
Teil 1: Interaktive Karten mit My Maps von google oder uMap erstellen.
Teil 2: Daten auf Karten visualisieren mit CartoDB.
Teil 3: Bilder mit Genial.ly oder Thinglink zum Sprechen bringen.
Teil 4: Interaktive Infografiken mit Infogr.am erstellten.
Teil 5: Vorher-Nachher-Fotos mit JuxtaposeJS gestalten.
Teil 6: Grafiken aller Art online mit Canva produzieren.
Teil 7: Echtzeitstatistiken mit Infogrfx.
Teil 8: Wortwolken mit Wordle generieren.
Teil 9: Zeitleisten mit Line, TimelineJS und StorymapJS erstellen.
Jedes Ereignis, über das wir täglich berichten, passiert an einem bestimmten Ort. Und gerade im Lokaljournalismus lassen sich Karten gut zur Illustration von Artikeln einsetzen, weil sie meist ortsbezogene Themen zum Inhalt haben. Egal, ob es darin um die geplante Route einer Umgehungsstraße, die Unfallschwerpunkte der Region oder eine Veranstaltung geht. Um eine solche Karte zu erstellen und in das eigene Angebot zu integrieren, sind keine Programmierkenntnisse erforderlich. Alles, was man dazu benötigt ist uMap.
Mehr über „uMap – Eigene Karten mit Openstreetmap zeichnen“ LesenIn der Wissenskommunikation gehören Erklärvideos zu den wichtigsten Werkzeugen. In zumeist ein- bis dreiminütigen Videos erläutern die Autoren abstrakte Konzepte und Zusammenhänge bzw. zeigen wie man etwas macht oder wie etwas funktioniert. Dabei erschöpfen sie die Themen nicht, sondern zeigen die relevanten Punkte mittels eines guten Storytellings effizient auf. Besonders beliebt sind Filme im Papierlegetrick-Format. Mit ihrer einfachen Symbolik funktionieren sie über alle Länder und Kulturen hinweg. Mit dem jüngst gestarteten Online-Tool mysimpleshow kann nun jeder ohne großen Aufwand bei minimalem Zeitaueinsatz kostenlos solche Videos produzieren. Wie das funktioniert, zeige ich in diesem Beitrag.
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