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Report about my Mobile Journalism Workshop in Armenia published

Matthias Süßen bei einem Mobile Journalism Workshop in Jerewan (Armenien)

My trip to Armenia was really tough. In only five days I saw an incredible amount and fell in love with the country and its people. On the fourth day of my trip, I also gave a workshop in Mobile Journalism, for which several articles appeared in Armenian media. This one is in English.

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Anfrage an den Sender Jerewan. Eine Reise nach Armenien. Folge 4

Ich darf im März 2018 auf Einladung von Wikimedia Armenien in den Kaukasus reisen. Die dabei gemachten Eindrücke halte ich in einem Videoblog fest. Im vierten und letzten Teil besuche ich das bedrückende Genozid-Museum in Jerewan, den wunderschönen Temple von Garni und das nicht minder beeindruckende Höhenkloster von Geghard. Continue reading Anfrage an den Sender Jerewan. Eine Reise nach Armenien. Folge 4

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Anfrage an den Sender Jerewan. Eine Reise nach Armenien. Folge 3

Ich darf im März 2018 auf Einladung von Wikimedia Armenien in den Kaukasus reisen. Die dabei gemachten Eindrücke halte ich in einem Videoblog fest. In der dritten Folge bin ich in Etschmiadsin, dem Vatikan der Armenischen Kirche und an der türkischen Grenze unterwegs. Continue reading Anfrage an den Sender Jerewan. Eine Reise nach Armenien. Folge 3

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Neuer Videoblog: Von Kiel nach Jerewan

Diego Delso, Monasterio Khor Virap, Armenia, 2016-10-01, DD 25, CC BY-SA 4.0

In wenigen Tagen geht es nach Armenien . Ich freue mich schon mächtig auf den Trip. Höchste Zeit, meinen Reisevideoblog zu starten. Gedreht mit einem iPhone. Und mit dem werde ich ab Donnerstag aus Jerewan berichten. Alle Filme werde ich ausschließlich mit dem Smartphone drehen, bearbeiten und hochladen. Dabei gibt es meist nicht die eine App, die alles kann. In dem ersten Video habe ich beispielsweise mit Quick und Splice die Animationen erstellt, mit Voice Plus die Radiostimme verzerrt und das ganze mit iMovie zusammengebastelt. Mojo makes the world go round.

Erfreulicherweise sind die Apps alle kostenlos zu haben. Auf einem Android-Gerät hätte ich den Film aber genauso zusammenschrauben können. Einzige Einschränkung: Für die App Power-Director hätte ich einmalig zehn Euro ausgeben müssen und Splice gibt es leider nicht. Aber: Investiert ruhig ab und an mal etwas Geld in die eine oder andere App. Die sind ja in den meisten Fällen kaum teurer als eine Zeitschrift.

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