Wiki Loves Monuments ist der größte Fotowettbewerb der Welt. Allein in Deutschland wurden mehr als 20.000 Bilder von geschützten Denkmalen eingereicht. Auch ich habe mich mit Bildern aus meiner neuen Heimat Schleswig-Holstein beteiligt.
Und was soll ich sagen: Ich habe den zweiten Platz erreicht:
Zur Begründung schreibt die Jury:
An der Küste von Heiligenhafen finden wir das Naturschutzgebiet Graswarder. Das abgebildete Haus gehört zur historischen Bebauung der Halbinsel. Dem Fotografen Matthias Süßen gelang es, das Haus aus einer interessanten Perspektive aufzunehmen. Die gespannte Wäscheleine mit der farbenfrohen Wäsche verleiht dem Bild seine besondere Note.
Allein darüber habe ich mich schon mächtig gefreut. Doch damit nicht genug. Mit dem Schloss Plön belegte ich zudem den 49. Platz und unter den Plätzen 51 bis 100 finden sich drei weitere Bilder von mir.
Auch in Italien war ich mit einigen Urlaubsfotos erfolgreich. Dort gehört eine Aufnahme des Klosters Lo Spasimo in Palermo zu den Finalisten und beim sizilianischen Teilwettbewerb von Wiki loves Monuments sind zwei Bilder von mir in den top ten. Ich bin sprachlos.
Alle Fotos stehen unter einer Creative Commons, die es jedem ermöglicht, sie frei zu nutzen. Wie das geht, erklärt der Lizenzhinweisgenerator.

Matthias Süßen ist Journalist, Social-Media-Coach und Kommunikationsberater mit langjähriger Erfahrung in der Medienarbeit. Fest im Norden verwurzelt, begleitet er die digitale Transformation mit journalistischer Neugier und technischem Scharfsinn – sei es bei der Analyse von Daten oder dem Testen neuester KI- und Social-Media-Tools. Auf seinem Blog gibt er sein Wissen zu Medienkompetenz und moderner Kommunikation weiter. Für ihn ist die digitale Transformation kein bloßes Schlagwort, sondern eine tägliche Einladung, Journalismus und Kommunikation mutig neu zu denken.
Mehr über mich und meine Arbeit erfährst du auf meiner Über-mich-Seite.







