Der „Tag des offenen Denkmals“ am 8. September steht unter dem Motto „Jenseits des Guten und Schönen: Unbequeme Denkmale?“. Rund 7.500 historische Gebäude, archäologische Stätten, Gärten und Parks beteiligen sich daran. Bewusst stellen die Initiatoren an diesem Tag zentrale Fragen der Denkmalpflege öffentlich zur Diskussion: Was ist wert, erhalten zu werden und weshalb? Was macht Denkmale unbequem und warum? Gibt es überhaupt „bequeme“ Denkmale?

Fragen, die nicht immer leicht zu beantworten sind. Sicher, ein Schlösser, Burgen und Herrenhäuser will jeder gerne erhalten. Was aber, wenn es sich um Bauten handelt, die architektonisch nicht so ansprechend sind? Oder um Denkmale, die Abgründe unserer Geschichte ins Gedächtnis rufen?
Viele Gedenkstätten und Initiativen, die an Orten der Verbrechen oder an Schauplätzen der propagandistischen Inszenierung des NS-Regimes an die Geschichte des Nationalsozialismus und seine Folgen erinnern, wollen darauf eine Antwort geben. Die Gedenkstättenförderung Niedersachsen unterstützt sie dabei mit einem Faltblatt, in dem die Angebote zum Aktionstag aufgeführt werden.
Kurzinfos zu den Orten und Programme am Tag des offenen Denkmals

Ich bin Matthias Süßen, freier Journalist, Fotograf und Dozent aus Kiel. Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit digitalen Medien, Künstlicher Intelligenz, Social Media und Datenvisualisierung. Mein Wissen gebe ich in Seminaren und Workshops an Menschen aus Wissenschaft, Medien und Landwirtschaft sowie an Unternehmen, Verbände und Organisationen weiter.
Neue Technologien probiere ich am liebsten selbst aus. Dabei interessiert mich weniger, was theoretisch alles möglich ist, sondern vor allem, was im Berufsalltag tatsächlich funktioniert. Auf dieser Website teile ich meine Erfahrungen, stelle interessante Werkzeuge vor und gebe praktische Tipps.
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