London ist die wohl mit Abstand aufregendste Metropole Europas. Sie ist quirlig und modern, bisweilen aber auch stocksteif. Altes wird bewahrt und liebgewonnene Traditionen wie etwa die königliche Schlüsselübergabe am Tower of London werden mit Hingabe gepflegt. Auf der anderen Seite sind die sozialen Probleme der 8,3-Millionen-Einwohnerstadt unverkennbar. Trotzdem – oder weil die Stadt so zerrissen ist – ist London in den Bereichen Architektur, Mode, Musik, Kultur, Kunst und Unterhaltung nach wie vor eine der innovativsten Städte weltweit. Und gerade für Fotografen ist dieses Moloch der Extreme und Symbol der modernen Metropole ein spannendes Pflaster. Mehr über „London – Ein fotografischer Halbmarathon“ Lesen
Im Banne des Fotografen
Unter den vielen Fotografen, die Wikipedia und ihre Schwesterprojekte täglich mit Bildern versorgen, ist Diego Delso sicherlich einer der produktivsten. Nahezu 12.000 Aufnahmen hat er inzwischen bei Commons hochgeladen. Dabei hat der Spanier nicht nur die Quantität, sondern auch die Qualität im Blick. Mehr über „Im Banne des Fotografen“ Lesen
Warum wir weitermachen
Wikipedia ist für alle da. Und das ist auch gut so. Mehr über „Warum wir weitermachen“ Lesen
Jimmy Wales: „Das Recht auf Vergessenwerden ist zutiefst unmoralisch“
Tag eins und Tag zwei meines Besuches in London gehen fließend ineinander über. Am Abend treffe ich mich zunächst mit „ze Germans“ im William-Blake-Pub. Es ist ein fröhliches Wiedersehen mit vielen alten Bekannten und italienischem Bier. Anschließend geht es zur Eröffnungsfeier zurück ins Barbican Centre.
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London, Tag 1: Auf dem Weg in den kulinarischen Himmel
Erster Tag in London. Schon beim Abflug in Bremen treffe ich die ersten Wikipedianer, die wie ich auf dem Weg zur Wikimania sind. Gemeinsam besteigen wir auf dem kleinen Flughafen von Bremen die Maschine, die uns nach London bringen soll. London? Nicht ganz. Wie bei Ryanair üblich (außer in Bremen) befinden sich die Flughäfen meist weit entfernt von den Orten, an die man eigentlich möchte. So auch in London, wo die Maschine in Stansted, dem größten Flughafen für Billigflieger landet. Mehr über „London, Tag 1: Auf dem Weg in den kulinarischen Himmel“ Lesen
Auf zur Wikimania2014
Nun steht sie also unmittelbar bevor, meine zweite Wikimania. Da sich immer noch vielen die Frage stellt, was das eigentlich genau ist, hier mal der Versuch einer Antwort.
„Ein Wikipedianer erzählt „
Im Gespräch mit Tom Grote habe ich heute ein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert. Der Moderator vom Nordwestradio befragte mich in der Reihe „Wissen im Web“ zu meinen Erfahrungen als Wikipedia-Autor. Herausgekommen ist ein gut fünfminütiges Stück mit dem Titel „Ein Wikipedianer erzählt“, dass es hier zum Nachlesen und -hören gibt.
Jedem Ende wohnt ein Anfang inne: Good Bye, Dete
Ein wunderschönes Stück Neustadt stirbt. Die Rede ist von der Dete, die ein Jahr nach ihrer Eröffnung nun schon wieder schließen muss. Doch anstatt dem sicheren Tod entgegen zu siechen, bereitet sich die Dete selbst ein fulminantes Ende. Mehr über „Jedem Ende wohnt ein Anfang inne: Good Bye, Dete“ Lesen
Bremen mit Kind
Bremen bietet jungen Familien viel. So viel, dass es schwer fällt, den Überblick zu behalten. Ich stelle an dieser Stelle die meiner Meinung nach interessantesten Angebote vor und gebe kurze Hinweise, was wo zu finden ist. Ergänzungen sind ausdrücklich erwünscht. Mehr über „Bremen mit Kind“ Lesen