I love London

London – Ein fotografischer Halbmarathon

London ist die wohl mit Abstand aufregendste Metropole Europas. Sie ist quirlig und modern, bisweilen aber auch stocksteif. Altes wird bewahrt und liebgewonnene Traditionen wie etwa die königliche Schlüsselübergabe am Tower of London werden mit Hingabe gepflegt. Auf der anderen Seite sind die sozialen Probleme der 8,3-Millionen-Einwohnerstadt unverkennbar. Trotzdem – oder weil  die Stadt so zerrissen ist – ist London in den Bereichen Architektur, Mode, Musik, Kultur, Kunst und Unterhaltung nach wie vor eine der innovativsten Städte weltweit. Und gerade für Fotografen ist dieses Moloch der Extreme und Symbol der modernen Metropole ein spannendes Pflaster. Mehr über „London – Ein fotografischer Halbmarathon“ Lesen

Jimmy Wales: „Das Recht auf Vergessenwerden ist zutiefst unmoralisch“

Tag eins und Tag zwei meines Besuches in London gehen fließend ineinander über. Am Abend treffe ich mich zunächst mit „ze Germans“ im William-Blake-Pub. Es ist ein fröhliches Wiedersehen mit vielen alten Bekannten und italienischem Bier. Anschließend geht es zur Eröffnungsfeier zurück ins Barbican Centre.

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Barbican

London, Tag 1: Auf dem Weg in den kulinarischen Himmel

Erster Tag in London. Schon beim Abflug in Bremen treffe ich die ersten Wikipedianer, die wie ich auf dem Weg zur Wikimania sind. Gemeinsam besteigen wir auf dem kleinen Flughafen von Bremen die Maschine, die uns nach London bringen soll. London? Nicht ganz. Wie bei Ryanair üblich (außer in Bremen) befinden sich die Flughäfen meist weit entfernt von den Orten, an die man eigentlich möchte. So auch in London, wo die Maschine in Stansted,  dem größten Flughafen für Billigflieger landet. Mehr über „London, Tag 1: Auf dem Weg in den kulinarischen Himmel“ Lesen

Selfie mit Radio.

„Ein Wikipedianer erzählt „

Im Gespräch mit Tom Grote  habe ich heute ein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert.  Der Moderator vom  Nordwestradio befragte mich in der Reihe „Wissen im Web“ zu  meinen Erfahrungen als Wikipedia-Autor. Herausgekommen ist ein gut fünfminütiges Stück mit dem Titel „Ein Wikipedianer erzählt“, dass es hier zum Nachlesen und -hören gibt.