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Hongkong war gestern – auf nach London

Aber schön war es schon in Fernost.



von Wikimedia Deutschland e. V. (Wikimedia Deutschland e. V.) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

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Sechs Tage Wikiwahnsinn

Den Organisatoren und ihren vielen freiwilligen Helfern gebührt ein großer Dank. Bild: HK Arun (Eigenes Werk) Lizenz: [

Nun ist sie also vorbei, meine erste Wikimania. Leider war ich in den beiden letzten Tagen der Konferenz zu beschäftigt, um Blog-Einträge zu verfassen. Daher hier nun eine Zusammenfassung der vergangenen Tage. Rückblickend war es eine gelungene Premiere. Es dürfte daher kaum verwundern, dass ich es mir fest vorgenommen habe, im kommenden Jahr in London wieder dabei zu sein. Allerdings gibt es durchaus Verbesserungspotential.  Sechs Tage Wikiwahnsinn weiterlesen

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Schlange stehen für einen Sitzplatz

Fotografen sind normalerweise ziemliche Individualisten, die gerne alleine umherziehen. Es ist daher kein Wunder, dass es bisher kein Treffen der Fotografen bei einer Wikimania gegeben hat. Insofern freue ich mich, gleich bei meiner ersten Konferenzteilnahme bei einer Premiere dabei sein zu dürfen. Schlange stehen für einen Sitzplatz weiterlesen

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Kulturgut digital nutzbar machen

Erster Tag der Wikimania. Es ist der Tag, an dem ich mich hauptsächlich mit der Digitaliserung von Kulturgütern befasse.

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In der Stadt des Lächelns

Kris Cheng hat sein Lachen noch nicht verloren. Obwohl er seit mehr als sechs Stunden alle Hände voll zu tun hat. Aus allen Richtungen strömen Wikipedianer herbei, um sich bei ihm die Schlüssel für ihre Zimmer im Baptist University dorm (BUd) abzuholen, in dem wir in den kommenden Tagen untergebracht sind.

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Garküchen und Gourmet-Tempel

Reden wir über das Essen. Ich bin nunmehr seit vier Tagen hier und kann nur sagen, dass ich begeistert bin. Auch was das kulinarische Angebot betrifft. Garküchen und Gourmet-Tempel weiterlesen

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Zwischen Mauern und Stacheldraht

Die New Territories werden in den vielen Reiseführern recht stiefmütterlich behandelt. Zu Unrecht, wie ich finde. Gerade im Norden der Sonderverwaltungszone gibt es unglaublich viel zu entdecken. Zwischen Mauern und Stacheldraht weiterlesen

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In den Wetlands

Nach zwei Tagen in diesem Megamolloch habe ich beschlossen, der Stadt heute einmal den Rücken zuzukehren. Irgendwie habe ich genug von dem ganzen Gewusel der vielen Menschen hier. Ich sehne mich nach etwas Ruhe. In den Wetlands weiterlesen

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Von Kowloon nach Hongkong Island

Zweiter Tag in Fernost. Nachdem ein altbekannter Wikipedianer und ich gestern in einem Internetchat feststellten, dass wir in Tsim Sha Tsui nur einen Steinwurf voneinander entfernt wohnen, treffen wir uns zum Frühstück.

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