Ein Bergdorf im Ausnahmezustand

Esino Lario ist in idyllisches Bergdorf hoch über dem Comer See. Normalerweise ist hier oben nicht viel los. Ein Zeitschriftenladen, ein Supermarkt und eine Postfiliale, dazu eine Handvoll Bars. Mehr brauchen die knapp 750 Einwohner nicht, um sich wohlzufühlen. In diesen Tagen jedoch strömen Menschen aus aller Welt in die norditalienische Provinz. Für ein Wochenende …

Bild: Bild: Alessandra Meloni, "We welcome wikipedians!" in Esino Lario, CC BY-SA 4.0

Wikipedia ist ein Dorf

Stell Dir vor, es ist Wikimania und das ganze Wikiversum bricht auf, um sich in einem winzigen Punkt auf der Landkarte zu konzentrieren. Muss darauf nicht zwangsläufig ein Urknall für die Online-Enzyklopädie folgen? Ich hoffe zumindest, einen ganz kleinen auslösen zu können. Denn erstmals bin ich mit einem Programmbeitrag verteten. Doch der Reihe nach. Titelbild: …

Im Banne des Fotografen

Unter den vielen Fotografen, die Wikipedia und ihre Schwesterprojekte täglich mit Bildern versorgen, ist Diego Delso sicherlich einer der produktivsten. Nahezu 12.000 Aufnahmen hat er inzwischen bei Commons hochgeladen. Dabei hat der Spanier nicht nur die Quantität, sondern auch die Qualität im Blick.

Wikipedianer aktiv gegen Abschiebung

Zweiter Tag der Pre-Conference. Während ich das Leben hier in vollen Zügen  genieße, erreichen mich schlechte Nachrichten aus einem Land, das nicht müde wird, überall in der Welt die Einhaltung von Menschenrechten und die Wahrung der Menschenwürde einzufordern. Es ist Deutschland.

In der Stadt des Lächelns

Kris Cheng hat sein Lachen noch nicht verloren. Obwohl er seit mehr als sechs Stunden alle Hände voll zu tun hat. Aus allen Richtungen strömen Wikipedianer herbei, um sich bei ihm die Schlüssel für ihre Zimmer im Baptist University dorm (BUd) abzuholen, in dem wir in den kommenden Tagen untergebracht sind.

Living in a Box

Angekommen in Hongkong: Living in a Box

Hongkong um kurz nach halb fünf in der Frühe. Ich sitze in meinem fünf Quadratmeter großen Zimmer in Kowloon und der Jetlag plagt mich. Zuhause in Bremen ist es jetzt 22.34 Uhr. Zudem habe ich die Wahl zwischen lauter Klimaanlage oder extrem schwülwarmer Luft. An Schlaf ist so nicht zu denken. Aber das gibt mir …