Grundsätzlich gibt es drei Arten von WordPress Themes: Kostenlose, kostenpflichtige und selbst erstellte Themes. Von letzterer Lösung rate ich ab. Es sei denn, du bist ein versierter Programmierer und hast viel Zeit. In diesem Beitrag liste ich dir einige von mir häufig besuchten Seiten mit WordPress-Themes auf.

Eine gute Auswahl an WordPress-Themes bieten:
- WordPress.org liefert eine schier unglaubliche Auswahl an kostenlosen Themes. Diese Seite ereeicht man auch über das Dashboard unter Design/Themes. Wer mag, kann sich die dort gelisteten Designs nach Alter oder Popularität sortieren lassen, eigene Suchkriterien festlegen und natürlich nach Begriffen suchen.
- Themeforest listet ca. 35.000 kostenpflichtige Designs auf
- Newwpthemes ist eine weitere Quelle für kostenlose Designs
- WooCommerce bietet neben vielfältigen kostenpflichtigen Angeboten auch einige kostenlose Themes zum Download an.
- Digi-Download listet kostenpflichtige Themes auf, die neben den deutschen Sprachdateien zusätzlich über englische, französische, italienische, spanische und russische Sprachdateien verfügen.
- Eine nette Auswahl an kostenpflichtigen Themes liefert auch Theme-Junkie.
Welche Kriterien du bei der Auswahl des richtigen Designs anwenden solltest, habe ich in diesem Beitrag geschrieben.
Dieser Blogbeitrag ist Teil der Serie Webseiten mit WordPress – ein Leitfaden für Neulinge. Ich erkläre dir darin, wie du das CMS einrichtet und bedienst.

Matthias Süßen ist Journalist, Social-Media-Coach und Kommunikationsberater mit langjähriger Erfahrung in der Medienarbeit. Fest im Norden verwurzelt, begleitet er die digitale Transformation mit journalistischer Neugier und technischem Scharfsinn – sei es bei der Analyse von Daten oder dem Testen neuester KI- und Social-Media-Tools. Auf seinem Blog gibt er sein Wissen zu Medienkompetenz und moderner Kommunikation weiter. Für ihn ist die digitale Transformation kein bloßes Schlagwort, sondern eine tägliche Einladung, Journalismus und Kommunikation mutig neu zu denken.
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