Stipple-Beispiel

St. Petersburg in 72 Stunden – prächtig, prunkvoll und packend
Russland ist wohl nirgendwo so europäisch wie in St. Petersburg. Sagen zumindest die Russen. Diese Stadt in zweiundsiebzig Stunden zu entdecken – eine Herausforderung, die der Metropole im Norden kaum gerecht wird. Leider bleibt mir aber nicht mehr Zeit. Mehr über „St. Petersburg in 72 Stunden – prächtig, prunkvoll und packend“ Lesen
Apple Mail: Bilder als Anhang versenden
Mail ist das Standard-E-Mailprogramm von Apple. Es wird mit den Betriebssystemen Mac OS X und iOS mitgeliefert und dürfte daher auf vielen Rechnern zum Einsatz kommen. Ein großer Vorteil von Mail besteht zum Beispiel darin, dass das Programm zusammen mit dem Betriebssystem aktualisiert wird. Sicherheitslücken werden so meist schnell geschlossen, ohne dass der Anwender dafür viel tun muss. Auch sonst ist die Bedienung äußerst komfortabel und benutzerfreundlich. Allerdings gibt es eine große Ausnahme.
Wikipedia Zero – mobil und umsonst
Die Internet-Enzyklopädie Wikipedia ist inzwischen in vielen Ländern auf Mobiltelefonen kostenfrei abrufbar. Es können durchaus mehr werden. Dafür setzt sich das Projekt „Wikipedia Zero“ ein. Es läuft in Zusammenarbeit mit Mobilfunkanbietern bereits erfolgreich in Afrika, Asien und Südamerika. Südafrika gehörte bislang nicht zu den Ländern. Das soll sich nun ändern: Schüler der Sinenjongo High School in Südafrika veröffentlichten im November vergangenen Jahres einen offenen Brief auf Facebook. Darin baten sie die Mobilfunkanbieter des Landes, ihnen einen freien Zugriff auf Wikipedia-Inhalte zu gewähren und auf Gebühren zu verzichten. Im Mai 2013 waren Victor Grigas und Charlene Musik von der Wikimedia Foundation zu Gast, um einen Dokumentarfilm über die Schule und die Kampagne zu drehen. Inzwischen liegt der Brief als Video vor.
Quelle: Wikimedia Foundation, Victor Grigas, Lizenz: [CC-BY-SA-3.0], via Wikimedia Commons
Tag der ostfriesischen Geschichte
Die Ostfriesische Landschaft und das Niedersächsische Landesarchiv laden für kommenden Samstag, 16. November zum 14. „Tag der ostfriesischen Geschichte“. Dieser steht unter dem Motto „Grenzland – Festungsland“. Mehr über „Tag der ostfriesischen Geschichte“ Lesen
100 Jahre Ostfreesland-Kalender
Ostfrieslands meistgekaufter Kalender wird 100 Jahre alt. Seit der Erstausgabe von 1914 hat sich das kleine grüne Heftchen für viele Ostfriesen zu einem unentbehrlichen Wegbegleiter, Lesebuch und Nachschlagewerk entwickelt. Und das nicht nur wegen der rund 2000 Adressen von Behörden, Schulen und Institutionen, die erneut Eingang in den „Kalender für Jedermann“ gefunden haben. Mehr über „100 Jahre Ostfreesland-Kalender“ Lesen
Mord und Totschlag bei den achten Ostfriesischen Krimitagen
Ostfriesenkrimis erfreuen sich seit Jahren großer Beliebtheit. Zu hundertausenden gehen beispielsweise die Werke von Klaus-Peter Wolf über die Ladentheken der Buchhandlungen. Ihn und weitere Stars der nationalen und regionalen Autorenszene kann man ab dem kommenden Wochenende bei den Ostfriesischen Krimitagen erleben. Schwerpunkt des diesjährigen Programms ist der kulinarische Krimi. Mehr über „Mord und Totschlag bei den achten Ostfriesischen Krimitagen“ Lesen
Kostenlose Software für Blogger und Journalisten
Die Zeiten, in denen für die Büroausstattung hunderte oder gar tausende von Euro zu berappen waren, sind wohl endgültig vorbei. Professionelle Software muss heute nicht mehr teuer sein. Nachdem ich in meinem jüngsten Beitrag bereits Digitale Hilfsmittel (nicht nur) für Blogger und Journalisten vorgestellt habe, folgen nun die Programme, die den täglichen Arbeitsablauf eines Readkteurs erleichtern. Soweit möglich, bevorzuge ich kostenlose Lösungen. Lediglich in den wenigen Fällen, in denen dies nicht möglich ist, kommen kommerzielle Varianten zum Einsatz. Mehr über „Kostenlose Software für Blogger und Journalisten“ Lesen
google sortiert den Werkzeugkasten für Journalisten
„Das Internet verbessert den Journalismus.“ – So lautet zumindest eine von 17 Thesen, die 15 führende deutsche Blogger und Internet-Journalisten schon 2009 in ihrem Internet-Manifest veröffentlicht haben. Ob das so stimmt, sei dahingestellt. Unbestritten ist aber, dass das Netz für Journalisten längst kein Neuland mehr ist. Neben klassischen Werkzeugen wie Stift und Stift und Block gehören längst auch digitale Hilfsmittel wie Computer und Blog zum Handwerkszeug. Das Netz ist voll mit solchen Helferlein, die die tägliche Arbeit erleichtern. Doch nicht immer ist es leicht, diese zu finden. Mehr über „google sortiert den Werkzeugkasten für Journalisten“ Lesen