Online-Videos liegen im Trend und auch in der Wissenschaftskommunikation spielen bewegte Bilder inzwischen eine gewichtige Rolle. Das hat seinen Grund: Nie war es leichter, ein kurzes Video zu erstellen: Alles, was man dafür braucht, sind ein Smartphone, idealerweise ein Mikrophon sowie ein paar Grundkenntnisse in Filmtechniken und der Videobearbeitung. Und darum soll es in diesem mehrteiligen Blogbeitrag gehen.
Titelbild: Niccolò Caranti, WikiCon 2016 – Eröffnungsfeier 03, CC BY-SA 4.0

In einem kurzen Workshop zeige ich die besten (möglichst kostenlosen) Apps zum Filmen und Bearbeiten von kurzen Videos und wie man diese direkt vom Smartphone auf Youtube hochlädt. Schließlich erkläre ich noch grundlegende Aufnahmetechniken und das Vorgehen beim Dreh. Denn mit einer guten Planung ist es einfach, gutes Rohmaterial (Footage) zu drehen, aus dem man dann leicht ein gutes Video zusammenschneiden kann.
Praxisworkshop: Filmen mit dem Smartphone
Teil 1: Die besten Apps zum Schneiden und Filmen mit dem Smartphone
Teil 2: Die Grundausstattung für Smartphonefilmer
Teil 3: Goldene Regeln für gutes Filmen
Teil 4: Filmen nach Michael Rosenblums „Five-Shot-Methode“
Teil 5: Grundlegende Interviewtechniken für Smartphonefilmer
Teil 6: Videoschnitt auf dem Smartphone
Teil 7: Der erste eigene Dokumentarfilm
Teil 8: Weitere Informationen: Linkempfehlungen für Smartphonefilmer
Music „Italian Afternoon“ by Twin Musicom is licensed under a creative commons license (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/).
Source: http://www.twinmusicom.org/song/122/italian-afternoon
Artist: http://www.twinmusicom.org

Ich bin Matthias Süßen, freier Journalist, Fotograf und Dozent aus Kiel. Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit digitalen Medien, Künstlicher Intelligenz, Social Media und Datenvisualisierung. Mein Wissen gebe ich in Seminaren und Workshops an Menschen aus Wissenschaft, Medien und Landwirtschaft sowie an Unternehmen, Verbände und Organisationen weiter.
Neue Technologien probiere ich am liebsten selbst aus. Dabei interessiert mich weniger, was theoretisch alles möglich ist, sondern vor allem, was im Berufsalltag tatsächlich funktioniert. Auf dieser Website teile ich meine Erfahrungen, stelle interessante Werkzeuge vor und gebe praktische Tipps.
Mehr über mich und meine Arbeit erfährst du auf meiner Über-mich-Seite.

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