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Heading 2

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Heading 3

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Heading 4

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Heading 5

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Heading 6

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Neue Facebook-Werkzeuge zur Bearbeitung und Veröffentlichung von 360-Grad-Videos

Facebook liebt Filme. Es folgt dabei aber lediglich dem Zeitgeist: Das Unternehmen hat beobachtet, das Inhalte auf mobilen Endgeräten meist als Video konsumiert werden. Deshalb bevorzugt der Algorithmus Postings mit Filmen und zeigt im Newsfeed der Nutzer bevorzugt an. Wenn es etwas gibt, das Facebook noch mehr liebt als klassische Filmchen sind es 360-Grad-Videos. Offenbar nicht nur Facebook: Seit der Einführung von 360-Grad-Videos wurden mehr als 250.000 360 Videos in das Soziale Netzwerk hochgeladen. Für ihre Bearbeitung stellt das Unternehmen Werkzeuge zur Verfügung

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Schauergeschichten aus dem hohen Norden

Lostfriesland ist eine transmedial angelegte und ausschließlich über Soziale Netzwerke ausgespielten Mystery-Serie, die ich derzeit mit einem internationalen Team von Autoren und Producern entwickle. Beteiligt sind unter anderem Matthias Sdun, John Hoernschemeyer, Eric B. Cornelius und Kate McDonald.

Regelmäßige Updates finden Sie auf der Facebook-Seite. Für Pressematerial und Fotos zu unserem Projekt nutzen Sie bitte das Kontaktformular.

Teil 6: Videoschnitt auf dem Smartphone

Sind alle Szenen im Kasten sind, gilt es, aus diesem Rohmaterial einen Film zu machen, der auch für unbeleckte Zuschauer gleichermaßen spannend wie informativ ist. Denn egal ob wir nun ein Urlaubsvideo oder einen Film über die neuesten Forschungsergebnisse gestalten wollen, ist es unsere Aufgabe, eine Geschichte zu erzählen. Wer mit der Five-Shot-Methode und den grundlegenden Interviewtechniken gearbeitet hat, dürfte genügend Material für ein beachtenswertes Werk haben.

Titelbild: Screenshot der iMovie Version 10.0.4, Quelle: Benutzer:Patricks Wiki, Urheber bzw. Nutzungsrechtinhaber: Apple Inc., Gemeinfrei
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Screenshot von Social Searcher

Social Searcher – die Suchmaschine für Soziale Netzwerke

Für Journalisten ist die Situation paradox: Einerseits ist, um es mal mit Luther zu sagen, es durch die Sozialen Netzwerke  nie leichter gewesen, „dem Volk aufs Maul zu schauen“, andererseits wird es durch die ständig steigende Zahl von Plattformen immer schwieriger, den Überblick zu behalten, welche Meinungen, Eindrücke, Erfahrungen und Informationen die einzelnen Nutzer bei Facebook, Twitter, Instagram, Youtube und Co. zu einem bestimmten Thema hinterlassen. Abhilfe schafft hier Social Searcher.

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Social-Media-Beiträge einbetten

Storify ist toll. Mit dem Werkzeug lassen sich Geschichten mit Social-Media-Inhalten erzählen. Viele Nutzer, beispielsweise das Auswärtige Amt, schätzen den einfach zu bedienenden Onlinedienst. Allerdings ist man dabei auf einen Fremdanbieter angewiesen. Mit ein wenig Handarbeit lassen sich solche „Stories“ in jedem beliebigen Content-Management-System wie etwa WordPress erzählen. Mehr über „Social-Media-Beiträge einbetten“ Lesen

Das Bild 640px-Noun_33167_-_Social_media.svg.png ist von von Milky - Digital Innovation (The noun project) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

Geschichten mit Social-Media-Inhalten erzählen

Mit Storify wird der Journalist zum Kurator. Mit dem Internetdienst können Onlinebeiträge zu einem bestimmten Thema in einer Art Zeitleiste („Story“ genannt) zusammengefasst werden. Dabei kann Storify auf Inhalte von Twitter, Facebook, Flickr, tumblr und anderen Angeboten im World Wide Web zurückgreifen und deren Inhalte zu einer Geschichte verknüpfen. Mehr über „Geschichten mit Social-Media-Inhalten erzählen“ Lesen

Soziale Netzwerke stricken

Soziale Netzwerke haben für Journalisten eine große Bedeutung. Häufig greifen Redaktionen auf Twitter- und Facebook-Inhalte zurück, um ihre Berichterstattung anzureichern, so zum Beispiel während des Syrischen Bürgerkriegs oder der Katastrophe von Fukushima. Zudem dienen die sozialen Netzwerke der Kommunikation mit dem Leser und zur Verbreitung eigener journalistischer Werke. Doch Youtube, Soundcloud, Pinterest, Twitter, Goggle plus oder auch andere Plattformen können nur im Verein mit dem eigenen Blog so richtig erfolgreich für die eigene journalistische Arbeit genutzt werden, so das Ergebnis des Workshops „Journalist 2.0: Social Media, Blogs, Twitter, Facebook & Co“ auf dem süddeutschen Journalistentag am 14. Juni 2014 in Stuttgart.

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Im Netz der Datensammler

Weltweit häuft sich die Kritik an der Datensammelwut der Geheimdienste. Doch es sind bei weitem nicht nur die Schlapphüte, die versessen auf unsere digitalen Spuren sind. Wer hat sich nicht schon einmal gewundert, dass bei Amazon, Google & Co. neben den Suchergebnissen stets Anzeigen auftauchen, die ziemlich genau die eigenen Interessen abdecken. Mehr über „Im Netz der Datensammler“ Lesen