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WordPress: In diesem Block ist ein Fehler aufgetreten…

Manchmal ist WordPress nervig. Vor allem dann, wenn es einem Fehlermeldungen ausspuckt, mit denen man nichts anfangen kann. Was war passiert: Nach einem Update ließ sich der Editor (aka Gutenberg) nicht mehr nutzen. In diesem Beitrag erkläre ich dir, wie du ihn wieder zum Laufen bringst.

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NDR Doku: Superspreader – Wie sie die Corona-Pandemie beschleunigten

Redaktionssitzung für die NDR Doku "Superspreader – Wie sie die Corona-Pandemie beschleunigen"

Corona – Ein Virus verändert die Art, wie wir zusammenleben. Wir alle leiden unter den Folgen der Pandemie. Egal, ob wir selbst infiziert sind oder verschont geblieben sind. In Deutschland und Europa hat das Virus einen nie dagewesenen Shutdown verursacht, das öffentliche Leben quasi im Stillstand. Mein Kollege Matthias Sdun und ich haben uns gefragt, wie es soweit kommen konnte. Und wie man in Zeiten, in denen ein Großteil von uns ins Homeoffice verbannt ist, journalistisch arbeiten kann.

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Virenschleuder Mikrofon: Folie schützt

Mikrofon zum Schutz vor einer Übertragung von Coronaviren mit Folie umhüllt.

An alle Vlogger, Podcaster und Videographen: Denkt bitte daran, dass Euer Mikro eine prima Virenschleuder sein kann, die den Mindestabstand zu Euren Gästen zudem deutlich unterschreiten. Eine einfache Plastikhülle kann helfen. Die besten Ergebnisse erzielt ihr mit einer möglichst dünnen Folie, die weder zu stramm noch zu lasch um das Mikro befestigt ist. Auf Soundcloud habe ich mal eine Testaufnahme mit und ohne Folie hinterlegt.

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10 Tipps zum Filmen mit der Drohne

Beitragsbild zum Arzikel: Tipps zum Filmen mit der Drohne

Luftaufnahmen waren früher nur mit einem großen Budget möglich. Dank günstiger Einsteigerdrohnen kann sie heute aber nahezu jedermann erstellen. Ende vergangegen Jahres habe auch ich mir eine Drohne zugelegt und nutze sie seither regelmässig für Film- und Fotoaufnahmen. In diesem Beitrag gebe ich euch ein paar hilfreiche Einsteiger-Tipps zum Fotografieren und Filmen mit fliegenden Kameras.

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New job new life: Lasst uns gemeinsam den Ozean retten.

Bla Blubb

OK, die Überschrift ist jetzt etwas pathetisch, aber tatsächlich geht es genau darum in meinem neuen Job, denn ich darf mich um die Social-Media-Aktivitäten des #Oceanmooc kümmern. Und damit zu einem Thema, dass mich persönlich sehr interessiert. Schließlich hat mich das Meer schon immer fasziniert.

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App-Empfehlung: Quick von GoPro

Mit der App Quick von GoPro kannst Du aus mehreren Vorlagen tolle Videos erstellen – alles mit nur wenigen Klicks.

Mit Quick von GoPro kannst Du Handumdrehen aus ein paar Fotos und/oder Filmsequenzen unglaubliche Videos erstellen. Und das mit nur wenigen Klicks und weitestgehend automatisiert. Das Ergebnis  kannst Du im üblichen Querformat, aber auch in quadratischer Form erstellen, um sie beispielsweise auch bei Instagram zu posten. Und das Beste: Quick ist kostenlos für Android und iOS erhältlich, fertige Videos exportiert die App ohne Wasserzeichen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Alles in Allem ist Quick eine hervorragende App, mit der sich sehr schnell Videos für Social-Media erstellen lassen. App-Empfehlung: Quick von GoPro weiterlesen

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Externe Mikros lassen sich auch an Gimbals anschließen

Bisher war es schwer bis unmöglich, das Iphone auf einen Gimbalk zu montieren und dazu noch ein externes Mikro anzuschließen. Mit diesem kleinen Adapter geht es aber.

Wer auf der Suche nach weiterem Zubehör für die Smartphonefilmausrüstung ist, landet irgendwann beim Gimbal. Kurz gesagt ist das ein exterener Kamerastabilisator, der im Vergleich zu der Steadycam die Bewegung nicht mechanisch, sondern elektronisch durch Motoren ausgleicht. Damit könnt ihr auch aus der Hand superflüssige Videos und professionelle Kamerafahrten drehen. Leider gibt es jedoch zwei große Probleme: Bei den meisten Gimbals verdeckt die Halterung den Stromanschluss des Smartphones. Es kann daher während der Aufnahmen nicht geladen werden. Bei aktuellen iPhones gibt es zudem keinen Klinkenanschluss mehr. Mikrofone müssen daher ebenfalls über den Lightning-Port angeschlossen werden. Ist dieser verdeckt, ist das unmöglich.

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Bericht über meinen Mobile Journalism Workshop in Armenien erschienen

Matthias Süßen bei einem Mobile Journalism Workshop in Jerewan (Armenien)

Meine Reise nach Armenien hatte es wirklich in sich. In nur fünf Tagen habe ich unglaublich viel gesehen und mich dabei in Land und Leute verliebt. Am vierten Tag meiner Reise habe ich zudem einen Workshop in Mobile Journalism gegeben, zu dem in Armenischen Medien mehrere Artikel erschienen. Mit freundlicher Genehmigung des Media Initiatives Center veröffentliche ich einen davon hier auf deutsch. Das Original in englischer Sprache findet ihr hier.

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Gewusst wie: Videos für Social Media erstellen

Online-Videos boomen. Alleine auf Facebook laufen täglich bis zu acht Milliarden Filmchen. Und das Netz wird immer visueller. Video wird dem Ciscos Visual Networking Index zufolge in den kommenden fünf Jahren endgültig den Datenverkehr dominieren. Klar, dass die großen Unternehmen längst auf den Zug aufgesprungen sind und damit beginnen, Social Media Video Teams aufzustellen. Doch auch mit geringerem Budget lassen sich bereits beachtliche Ergebnisse erzielen. In diesem Beitrag stelle ich zehn Tools vor, mit denen ihr Videos für eure Sozialen Netzwerke erstellen könnt – ganz ohne Filmteam und mit überschaubaren Kosten. Gewusst wie: Videos für Social Media erstellen weiterlesen

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Neuer Videoblog: Von Kiel nach Jerewan

Diego Delso, Monasterio Khor Virap, Armenia, 2016-10-01, DD 25, CC BY-SA 4.0

In wenigen Tagen geht es nach Armenien . Ich freue mich schon mächtig auf den Trip. Höchste Zeit, meinen Reisevideoblog zu starten. Gedreht mit einem iPhone. Und mit dem werde ich ab Donnerstag aus Jerewan berichten. Alle Filme werde ich ausschließlich mit dem Smartphone drehen, bearbeiten und hochladen. Dabei gibt es meist nicht die eine App, die alles kann. In dem ersten Video habe ich beispielsweise mit Quick und Splice die Animationen erstellt, mit Voice Plus die Radiostimme verzerrt und das ganze mit iMovie zusammengebastelt. Mojo makes the world go round.

Erfreulicherweise sind die Apps alle kostenlos zu haben. Auf einem Android-Gerät hätte ich den Film aber genauso zusammenschrauben können. Einzige Einschränkung: Für die App Power-Director hätte ich einmalig zehn Euro ausgeben müssen und Splice gibt es leider nicht. Aber: Investiert ruhig ab und an mal etwas Geld in die eine oder andere App. Die sind ja in den meisten Fällen kaum teurer als eine Zeitschrift.

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