Mit dem Smartphone nachträglich Metadaten zu 360-Grad-Aufnahmen hinzufügen.

360-Grad-Videos und -Fotos sind weiter auf dem Vormarsch. Ob Proteste gegen den G-20-Gipfel in Hamburg, die Fahrt mit der Achterbahn oder der virtuelle Rundgang durch eine neue Ausstellung: 360-Grad-Videos vermitteln den Eindruck, man sei mittendrin im Geschehen. Kein wunder also, das längst auch Journalisten mit solchen Inhalten experimentieren. Die Erstellung solcher Panoramaaufnahmen ist dank immer günstiger werdender Hardware kein Problem mehr. Bei der Bearbeitung gilt es jedoch einige Klippen zu umschiffen. Eine dieser Klippen sind die so genannten Metadaten. Diese gehen manchmal beim Bearbeiten verloren. Was ihr dann tun könnt, damit euer Video oder Foto weiterhin als 360°-Aufnahme erkannt wird, erkläre ich in diesem Beitrag.

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Test der Cling - Video Camera with Tracking Tag App

Vorhang auf, Film ab! Objekte in Videos mit Text versehen

Ich liebe meinen Job. er bringt es mit sich, dass ich ständig die neuesten Apps zur Videoproduktion auf dem Smartphone testen muss darf. Und unter all den kleinen Applikationen, die jüngst den Weg auf mein iPhone oder das entsprechende Android-Gerät fanden, ist Cling sicherlich die, die mich am meisten begeistert. Mehr über „Vorhang auf, Film ab! Objekte in Videos mit Text versehen“ Lesen

Das Startbild der Lostfriesland-360-Grad-App

Virtual Reality: Mit 360-Grad-Filmen und Bildern Geschichten erzählen

Lostfriesland ist inzwischen zu weit mehr als einem reinem Filmprojekt geworden. In den vergangenen Wochen haben Matthias Sdun und ich eine neue Form des Storytellings ausprobiert und sind dabei ganz tief in die Welt der Virtual Reality eingetaucht. Erstes Fazit: Geschichten lassen sich auch oder gerade in 360-Grad-Umgebungen ganz wunderbar erzählen.

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HTML Mustercode

Hier steht nur der Mustercode, den ich durch ein Webscraping-Tool auslesen lasse. Weitere Informationen dazu findest du in dem Artikel Wir bauen einen Datenstaubsauger: Web Scraping mit ChatGPT.

Häuser zum Kauf

  • Haus am See
    Berlin 150 m² 1990
    450.000,—
  • Stadtvilla
    München 200 m² 2015
    850.000,—
  • Bauernhaus
    Hamburg 180 m² 1900
    320.000,—
  • Einfamilienhaus
    Frankfurt 120 m² 1985
    280.000,—
  • Reihenhaus
    Köln 110 m² 2000
    300.000,—
  • Villa am Stadtrand
    Stuttgart 250 m² 2010
    1.200.000,—
  • Loft in der Innenstadt
    Düsseldorf 130 m² 2018
    650.000,—
  • Modernes Landhaus
    Leipzig 160 m² 2020
    500.000,—
  • Altbauvilla
    Dresden 190 m² 1890
    780.000,—
  • Luxus-Penthouse
    Berlin 220 m² 2019
    1.500.000,—
  • Gemütliches Ferienhaus
    Rügen 100 m² 1995
    250.000,—
  • Landhaus mit großem Garten
    Schwarzwald 140 m² 1980
    380.000,—
  • Historisches Fachwerkhaus
    Heidelberg 160 m² 1850
    420.000,—
  • Designer-Bungalow
    Hannover 180 m² 2021
    550.000,—
  • Doppelhaushälfte
    Bremen 120 m² 1998
    290.000,—
  • Luxusvilla mit Pool
    München 300 m² 2016
    2.000.000,—
  • Penthouse mit Dachterrasse
    Hamburg 210 m² 2017
    1.100.000,—
  • Einfamilienhaus im Grünen
    Nürnberg 140 m² 1982
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    1.100.000,—
Interaktive Karten auf Basis eigener Pläne erstellen mit uMAP

Interaktive Karten auf Basis eigener Pläne erstellen

Interaktive Karten sind schön und bieten dem Leser einen echten Mehrwert. Dank innovativer Webtools wie myMaps von Google, mapbox (inzwischen leider sehr kompliziert) oder maphub kann inzwischen jedermann ohne große Vorkenntnisse Karten erstellen. Mit dem uMap lassen sich solche Karten sogar über einen Open-Source-Dienst erstellen, der keinerlei Lizenzgebühren verlangt. Ganz gleich, wie oft die Karte aufgerufen wird. Ein Problem aber bleibt: Alle Dienste arbeiten mit den von ihnen mitgelieferten Karten. Wer eigene Hintergründe wie beispielsweise Grundrisse, Lagepläne oder Ähnliches mit interaktiven Inhalten verknüpfen wollte, war meist auf sehr komplizierte Lösungen angewiesen. In diese Bresche springen nun Map Warper und uMap. Mapwarper übersetzt eigene Kartendaten, die im Format .jpg oder png vorliegen in ein für uMap verständliches Format. Mehr über „Interaktive Karten auf Basis eigener Pläne erstellen“ Lesen

360-Grad-Aufnahme der Spielhalle auf der Color Magic.

360 Grad Apps – die wichtigsten Tools zum Bearbeiten von VR-Inhalten

In diesem Beitrag erkläre ich, wie ihr VR-Bilder und -Videos mit eurem Smartphone aufnehmen und schneiden könnt. Ganz gleich, ob es sich dabei um ein iPhone oder ein Gerät mit einem Android-Betriebssystem handelt. In einem weiteren Teil dieser Serie erkläre ich, wie man Geschichten in 360 Grad erzählt. Mehr über „360 Grad Apps – die wichtigsten Tools zum Bearbeiten von VR-Inhalten“ Lesen

Florian Huber, from The Noun Project, Plug-in Noun project 4032, CC BY 3.0

Die besten WordPress-Plugins 2017

Durch Plugins lässt sich der Funktionsumfang von WordPress beliebig erweitern. Das Content-Management-System (kurz CMS, deutsch Inhaltsverwaltungssystem) ganz auf die individuellen Bedürfnisse zuschneiden und (mit Augenmaß) erweitern. Kein Wunder also, dass die Frage nach den besten Plugins für WordPress zu den am häufigsten gestellten in meinen Seminaren und Workshops gehört. Ich antworte daruf gerne mit „je weniger, desto besser“ und „es kommt ganz auf den Verwendungszweck an“. Aber natürlich lassen sich einige Plugins empfehlen, die wohl für jeden WordPress-Nutzer praktisch sind. Wer speziellere Anwendungen sucht, wird auf der wordpress.org-Seite fündig. Dort sind derzeit um die 50.000 Plugins zu finden. Hier stelle ich jetzt die nützlichsten (kostenlosen) WordPress-Erweiterungen vor.

Titelbild: Florian Huber, from The Noun Project, Plug-in Noun project 4032, CC BY 3.0

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Die Übertragung funktioniert auch mit günstigen Android-Telefonen.

Android-Bildschirme an den Computer übertragen

Vor geraumer Zeit habe ich mal einen Blogpost verfasst, in dem es um die Anzeige von Smartphone-Bildschirmen auf einem Computermonitor ging. Das ist ungemein praktisch, wenn man wie ich immer wieder Workshops zum Thema Mobile Journalism gibt, in deren Zentrum das Smartphone steht. Schließe ich meinen Computer an einen Beamer an, können die Teilnehmer das Geschehen auf meinem Mobiltelefon auf einem großen Bildschirm verfolgen. Was mit einem iPhone und der Software Reflector 2 problemlos klappt, bereitet auf einem Android-Telefon einige Mühe. Das Problem ist auch hier die Fragmentierung der Android-Welt. Schon 2015 gab es 1300 Hersteller, die zusammen etwa 24.000 unterschiedliche Modelle auf den Markt gebracht haben. Mit unterschiedlichen Funktionen. Deshalb beschreibe ich in diesem Artikel auch zwei verschiedene Wege, um den Bildschirm von Android-Telefonen zu streamen.

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