Veröffentlicht am 1 Kommentar

Kurs auf die Fidschi-Inseln

Der Inselstaat Fidschi liegt von Bremen aus betrachtet am anderen Ende der Welt. Viel weiter kann man sich von der Hansestadt kaum entfernen, liegt die Republik doch beiderseits der internationalen Datumsgrenze. Ganze elf Stunden beträgt die Zeitverschiebung. Ab Mitte März 2015 wird das Land für drei Monate unser Zuhause sein. Höchste Zeit, sich auf die Reise vorzubereiten.

Kurs auf die Fidschi-Inseln weiterlesen

Teile diesen Beitrag
Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

Fidschi will Union Jack aus Flagge verbannen

Die Inselrepublik Fidschi will sich auf seiner Flagge symbolisch von der kolonialen Vergangenheit verabschieden: Ab Oktober soll der Staat eine neue Nationalflagge bekommen – ohne Union Jack. Das erklärte Ministerpräsident Voreqe Bainimarama am Dienstag. Fidschi will Union Jack aus Flagge verbannen weiterlesen

Teile diesen Beitrag
Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

London – Ein fotografischer Halbmarathon

I love London

London ist die wohl mit Abstand aufregendste Metropole Europas. Sie ist quirlig und modern, bisweilen aber auch stocksteif. Altes wird bewahrt und liebgewonnene Traditionen wie etwa die königliche Schlüsselübergabe am Tower of London werden mit Hingabe gepflegt. Auf der anderen Seite sind die sozialen Probleme der 8,3-Millionen-Einwohnerstadt unverkennbar. Trotzdem – oder weil  die Stadt so zerrissen ist – ist London in den Bereichen Architektur, Mode, Musik, Kultur, Kunst und Unterhaltung nach wie vor eine der innovativsten Städte weltweit. Und gerade für Fotografen ist dieses Moloch der Extreme und Symbol der modernen Metropole ein spannendes Pflaster. London – Ein fotografischer Halbmarathon weiterlesen

Teile diesen Beitrag
Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

Im Banne des Fotografen

Unter den vielen Fotografen, die Wikipedia und ihre Schwesterprojekte täglich mit Bildern versorgen, ist Diego Delso sicherlich einer der produktivsten. Nahezu 12.000 Aufnahmen hat er inzwischen bei Commons hochgeladen. Dabei hat der Spanier nicht nur die Quantität, sondern auch die Qualität im Blick. Im Banne des Fotografen weiterlesen

Teile diesen Beitrag
Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

Jimmy Wales: „Das Recht auf Vergessenwerden ist zutiefst unmoralisch“

Tag eins und Tag zwei meines Besuches in London gehen fließend ineinander über. Am Abend treffe ich mich zunächst mit „ze Germans“ im William-Blake-Pub. Es ist ein fröhliches Wiedersehen mit vielen alten Bekannten und italienischem Bier. Anschließend geht es zur Eröffnungsfeier zurück ins Barbican Centre.

Jimmy Wales: „Das Recht auf Vergessenwerden ist zutiefst unmoralisch“ weiterlesen

Teile diesen Beitrag
Veröffentlicht am 1 Kommentar

London, Tag 1: Auf dem Weg in den kulinarischen Himmel

Barbican

Erster Tag in London. Schon beim Abflug in Bremen treffe ich die ersten Wikipedianer, die wie ich auf dem Weg zur Wikimania sind. Gemeinsam besteigen wir auf dem kleinen Flughafen von Bremen die Maschine, die uns nach London bringen soll. London? Nicht ganz. Wie bei Ryanair üblich (außer in Bremen) befinden sich die Flughäfen meist weit entfernt von den Orten, an die man eigentlich möchte. So auch in London, wo die Maschine in Stansted,  dem größten Flughafen für Billigflieger landet. London, Tag 1: Auf dem Weg in den kulinarischen Himmel weiterlesen

Teile diesen Beitrag
Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

„Ein Wikipedianer erzählt „

Selfie mit Radio.

Im Gespräch mit Tom Grote  habe ich heute ein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert.  Der Moderator vom  Nordwestradio befragte mich in der Reihe „Wissen im Web“ zu  meinen Erfahrungen als Wikipedia-Autor. Herausgekommen ist ein gut fünfminütiges Stück mit dem Titel „Ein Wikipedianer erzählt“, dass es hier zum Nachlesen und -hören gibt.

Teile diesen Beitrag
Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

Jedem Ende wohnt ein Anfang inne: Good Bye, Dete

Das Artcamp in der Dete läuft noch bis zum 3. August.

Ein wunderschönes Stück Neustadt stirbt. Die Rede ist von der Dete, die ein Jahr nach ihrer Eröffnung nun schon wieder schließen muss. Doch anstatt dem sicheren Tod entgegen zu siechen, bereitet sich die Dete selbst ein fulminantes Ende. Jedem Ende wohnt ein Anfang inne: Good Bye, Dete weiterlesen

Teile diesen Beitrag