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Corona und die Zahlen – Versuch einer Entwirrung

Wohl jeder schaut derzeit auf die Zahlen, um die Ausbreitung des Coronavirus abschätzen zu können. Doch das sorgt immer mehr für Verwirrung. Denn einheitliche Daten fehlen. Aber das hat Gründe. Wie kommen die einzelnen Stellen und Seiten zu so unterschiedlichen Infektionsraten und welche Schlüsse lassen sich aus diesen Werten ziehen. Nachdem ich gestern die besten Tools zur Datenvisualisierung vorgestellt habe, will ich euch heute erklären, woher ihr einigermaßen zuverlässige Daten zur Coronakrise bekommt und warum wir mit einer gewissen Unschärfe bei den Zahlen leben müssen.

Titelbild: Screenshot des COVID-19-Dashboards der Johns-Hopkins-Universität (https://coronavirus.jhu.edu/map.html, Copyright 2020 Johns Hopkins University, alle Rechte vorbehalten)

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Zahlen, bitte! Gezieltes Fischen im Datenmeer

Beitragsbild: Auregann, Opendata, CC BY-SA 3.0

Datenjournalismus ist harte Arbeit: Zwar gibt es Daten im Netz wie Sand am Meer. Und was man mit ihnen so alles treiben kann, zeigen Opendatacity und das OK Lab Hamburg eindrücklich. Doch ist es nicht immer einfach, in den riesigen Datenmengen die richtigen Sandkörner zu finden. Und hat man sie endlich zusammengetragen, wird noch lange keine Perle draus. Hier ein paar Quellen für Daten. Natürlich gibt es weitaus mehr und darunter mit Sicherheit auch welche, die speziell auf eure Heimatregion zugeschnitten sind.

Beitragsbild: Auregann, Opendata, CC BY-SA 3.0
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