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Kostenlose Software für Journalisten

von Tom Morris (Eigenes Werk) [CC BY-SA 3.0 oder GFDL], via Wikimedia Commons

Die Zeiten, in denen für die Büroausstattung hunderte oder gar tausende von Euro zu berappen waren, sind vorbei. Professionelle Software muss nicht teuer sein. Programme, die den täglichen Arbeitsablauf eines Redakteurs erleichtern, gibt es zuhauf.

Beitragsbild: von Tom Morris (Eigenes Werk) [CC BY-SA 3.0 oder GFDL], via Wikimedia Commons

Büroanwendungen:

  • LibreOffice/OpenOffice – Beide Pakete bieten eine Zusammenstellung gebräuchlicher Software für Arbeiten im Büro. Diese umfassen Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentation und weitere Anwendungen. In ihrem Funktionsumfang stehen beide ihrem kostenpflichtigen Konkurrenten Microsoft Office kaum nach. Erhältlich für Mac und Windows (natürlich auch in einer deutschsprachigen Version)
  • PDFsam – hieß mal „PDF Split and Merge“. Der Name ist Programm. Kann kann einzelne PDFs zusammenfügen und trennen, sie drehen oder neu sortieren. Erhältlich für Mac und Windows (natürlich auch in einer deutschsprachigen Version)
  • Scribus – Die Alternative zu Adobe InDesign. Scribus ist ein Seitenlayoutprogramm zur Gestaltung professioneller Druckvorlagen aller Art. Erhältlich für Mac und Windows (natürlich auch in einer deutschsprachigen Version)

Grafikprogramme:

  • Gimp – Ein mächtiges Bildprogramm und ungeheurem Funktionsumfang. Steht dem von Adobe Photoshop kaum nach, ist aber nicht ganz so intuitiv zu bedienen. Erhältlich für Mac und Windows (natürlich auch in einer deutschsprachigen Version). Ein Handbuch gibt es hier.
  • Lightzone ist eine kostenlose Alternative zu Adobe Lightroom. Mit der Open-Source-Software können Bilder (auch Raw-Dateien) bearbeitet und verwaltet werden. Erhältlich für Mac und Windows (leider derzeit nur auf Englisch. Allerdings findet man sich selbst mit geringen Sprachkenntnissen einfach zurecht. An einer deutschen Sprachversion wird gearbeitet.) Einen Testbericht gibt es hier.
  • RawTherapee – Ein RAW-Konverter zur Umwandlung und Bearbeitung von fotografischen Rohdaten von Digitalkameras in gängige Bildformate wie beispielsweise .jpg Erhältlich für Mac und Windows (natürlich auch in einer deutschsprachigen Version)
  • Hugin ist eine Software zur Erstellung von Panoramen aus mhreren Einzelaufnahmen. Erhältlich für Mac und Windows (natürlich auch in einer deutschsprachigen Version)
  • Darktable ist ein virtueller Leuchttisch mit Funktionen zur Bildbearbeitung und -verwaltung. Erhältlich für Mac und Windows (natürlich auch in einer deutschsprachigen Version)
  • Inkscape – Ein Programm für die Erstellung und Bearbeitung von Vektorgrafiken.

Audio- und Videoprogramme:

  • Audacity ist ein Gratis-Tonstudio zum Aufnehmen, Bearbeiten (Mischen, Schneiden und Optimieren) sowie Abspielen von Audio-Dateien. Erhältlich für Mac und Windows (natürlich auch in einer deutschsprachigen Version)
  • VLC spielt nahezu alle Audio- und Videodateien ab, darunter MP3s, DVDs, Video-CDs, MPEGs und DivX. Auch Vídeostreams aus dem Internet sind kein Problem für das kostenlose Programm. Darüber hinaus dient der VLC Media Player auch als Video- und Audio-Konverter sowie als Aufnahmegerät. Erhältlich für Mac und Windows (natürlich auch in einer deutschsprachigen Version)
  • Avidemux ermöglicht das Zuschneiden von Videos. Das Programm unterstützt zahlreiche Audio-, Video- sowie Containerformate unterstützt und kann diese zumeist untereinander konvertieren. Erhältlich für Mac und Windows (natürlich auch in einer deutschsprachigen Version). Eine Anleitung gibt es hier.
  • Lightworks ist ein weiteres Schnittprogramm. Neben der pfofessionellen Version gibt es auch eine im Funktionsumfang stark beschränkte, dafür aber kostenlose Verion. Erhältlich für Windows, Mac und Linux (leider derzeit nur auf Englisch).

Internetprogramme:

  • Filezilla ermöglicht die Dateiübertragung mittels FTP und SFTP.
  • Mozilla Thunderbird ist ein Open-Source-E-Mail-Programm, das durch zahlreiche Erweiterungen flexibel anpassbar ist.

2 Gedanken zu „Kostenlose Software für Journalisten

  1. […] Im Ankertext von externen und internen Links (also das, was zwischen <a> und </a> steht. An dieser Stelle solltet ihr also aussagefähige Begriffe verwenden. Beipielsweise <a href=“http://matthias-suessen.de/2015/07/kostenlose-software-fuer-journalisten/“>Kostenlose Software für Journalisten</a>. […]

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