360-Grad-Fotos und -Videos mit WordPress veröffentlichen

Es gibt immer mehr Angebote für 360-Grad-Inhalte. Und das ist auch gut so. Für Besucher einer Seite ist der Zugewinn enorm. War es ihnen bis dato nur möglich, sich ein flaches, zweidimensionales Bild anzuschauen, werden sie mit den Rundumaufnahmen in das Zentrum der Aufnahme gesetzt. Sie können sich frei herumdrehen, den Kopf heben oder senken und bestimmen so selbst, was sie sich wann anschauen. Erfreulich, dass die Technik zum Erzeugen solcher Panoramabilder immer günstiger wird. Einfache Kameras sind bereits für etwa 100 Euro zu haben. Die so erzeugten Aufnhamen zu veröffentlichen, war bisher unnötig kompliziert, wenn man nicht auf Dienste wie Youtube oder Facebook zurückggreifen wollte. Inzwischen gibt es jedoch einige Plugins für WordPress, die auch die direkte Veröffentlichung im eigenen Blog ermöglichen. In diesem Beitrag zeige ich die Installation von WP-VR-view – Add Photo Sphere, 360 video to WordPress von Tumanov Alexander. Es verspricht, auch mit Cardboards und VR-Brillen kompatibel zu sein.
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Wenn WordPress beim Updaten hängen bleibt

WordPress ist toll. Einfach zu bedienen und mit tausenden Plugins unglaublich erweiterbar. Auch Updates lassen sich installieren, ohne dass der gemeine Benutzer groß Ahnung von technischen Dingen haben muss. Manchmal bleibt WordPress nach einem automatischen oder manuell ausgelöstem Update jedoch hängen. Öffnet man dann die Seite, wird man von einem weißen Bildschirm begrüßt, auf dem die Worte „Briefly unavailable for scheduled maintenance. Check back in a minute.“ zu lesen sind. Weder die eigentliche Startseite noch der Administrationsbereich mit dem Dashboard sind dann erreichbar. Das ist jedoch kein Grund zu verzweifeln. (mehr …)

Soziale Netzwerke stricken

Soziale Netzwerke haben für Journalisten eine große Bedeutung. Häufig greifen Redaktionen auf Twitter- und Facebook-Inhalte zurück, um ihre Berichterstattung anzureichern, so zum Beispiel während des Syrischen Bürgerkriegs oder der Katastrophe von Fukushima. Zudem dienen die sozialen Netzwerke der Kommunikation mit dem Leser und zur Verbreitung eigener journalistischer Werke. Doch Youtube, Soundcloud, Pinterest, Twitter, Goggle plus oder auch andere Plattformen können nur im Verein mit dem eigenen Blog so richtig erfolgreich für die eigene journalistische Arbeit genutzt werden, so das Ergebnis des Workshops „Journalist 2.0: Social Media, Blogs, Twitter, Facebook & Co“ auf dem süddeutschen Journalistentag am 14. Juni 2014 in Stuttgart.

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